Das Team Wareneingang

Das Team Wareneingang

Heute zu Gast auf unserem orangen Sofa: Team Wareneingang. Beate und Jessica haben den genauen Blick für die Verarbeitung und die Qualität von Textilien. Hier wird auf jede Kleinigkeit geachtet. Erst, wenn hier das OK gegeben wird, werden die Textilien weiterverarbeitet. Dabei kommt die gute Laune bei den beiden nicht zu kurz.


 

Das Lüske Partymobil

Los geht die wilde Fahrt mit dem Lüske Partymobil! Per Bluetooth oder Aux Kabel lässt sich die Box in LKW-Form mit deinem Smartphone verbinden.


 

Erfahrungsbericht unserer Auszubildenden

Erfahrungsbericht unserer Auszubildenden

September 2019

Diesen Monat bin ich eigenständig angefangen mit KS1 zu arbeiten, natürlich unter Aufsicht von meiner Kollegin. Auch noch nach einigen Schulungen empfinde ich das System noch nicht als sehr verständlich. Dies wird aber mit jedem Tag verständlicher.

Ich habe bemerkt, dass es sehr lange dauert bis man das System KS1 vollkommen versteht, beziehungsweise bis man ohne Problem damit arbeiten kann. Mich persönlich verwirren manchmal die Fenster, die immer wieder aufblinken. Aber auch hierbei werde ich sicherer.

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Da von einigen Firmen jede Woche Mitarbeiterkleidung bestellt wird und diese Aufträge sich in der Abfolge immer ähneln, habe ich mir die Reihenfolge aufgeschrieben, wie ich diese Aufträge anzulegen habe. Diese Reihenfolge hilft mir sehr eine Routine aufzubauen, wie man Aufträge erstellt. Außerdem kann ich so immer nachschauen, falls ich mal nicht weiß, was ich noch alles erledigen muss. Dadurch vergisst man  zum Beispiel nicht die Textilien, die noch veredelt werden müssen, in den Produktionsplan einzutragen. Jedoch habe ich schon jetzt bemerkt, dass ich kaum noch nachschauen muss, ob ich noch was zu erledigen habe, da sich eine gewisse Routine schon gebildet hat.

Ich habe diesen Monat auch gelernt mit Shopware umzugehen. Ich bin damit angefangen, den Status in den Bestellungen von Kunden zu aktualisieren, damit die im Weiteren bearbeitet werden konnten. Dazu habe ich gelernt, wie man Artikel in einen Shop einpflegt. Hierbei wurde dem Artikel zum Beispiel eine Beschreibung, Bilder und Varianten zugeordnet.

Außerdem bin ich in diesem Monat angefangen, Telefonate entgegen zu nehmen. Obwohl ich vorher schon 3 Jahre mit Kunden gearbeitet habe, war ich zu Beginn sehr nervös, die Telefonate entgegen zu nehmen. Die Nervosität sinkt jedoch auch mit jedem Mal und ich fühle mich immer sicherer. Mir persönlich macht der Kundenkontakt schon jetzt viel Spaß.

Diesen Monat durfte ich auch bei einem Termin mit einem Lieferanten dabei sein. Da ich zuvor noch nie bei so einen Termin dabei war, empfand ich diesen als besonders interessant. Der Vertreter der Firma hat neue Produkte vorgestellt. Einige Produkte davon waren schon bekannt und andere waren spezieller, von denen er uns auch direkt ein Muster mitangeboten hat.

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Arbeit bis jetzt sehr Spaß macht und mich auch gut fordert. Ich finde es außerdem sehr spannend, immer mehr zu lernen und immer besser mit den Systemen arbeiten zu können. Ich freue mich schon sehr auf die Zeit, in der ich selbständig und ohne Hilfe Aufträge und Angebote erstellen kann.


 

Unsere Meisterin der Zahlen

Unsere Meisterin der Zahlen

Heute zu Gast auf unserem orangen Sofa: Katrin, unsere Meisterin der Zahlen (Buchhaltung). “Sch” und “Z” begleiten die gebürtige Schwäbin. Sie steht für klare Kante und ehrliche Worte.


 

Erfahrungsbericht unserer Auszubildenden

Erfahrungsbericht unserer Auszubildenden

August 2019

In diesem Monat habe ich meine Ausbildung begonnen. Ich war natürlich aufgeregt, besonders da ich noch nie eine Ausbildung absolviert hatte, geschweige denn in einem fremden Betrieb gearbeitet hatte.

Zu Beginn meiner Ausbildung sollte ich einmal die Produktion durchlaufen und ein paar Tage in den Abteilungen Wareneingang, Thermotransfer, Stick, Werbetechnik und IT verbringen, bis ich im Büro anfangen sollte. Dies hat mir sehr geholfen, um zu verstehen, wie die Abläufe in der Firma sind. Zum Beispiel dass die Ware erst gründlich kontrolliert wird bis sie im Stick oder Thermotransfer weiter veredelt werden kann.

Der Wareneingang hat mir gezeigt, wie nötig es ist die Ware gründlich zu kontrollieren, bevor mit der Veredelung begonnen wird, da es auch öfter Textilien gab, die retourniert werden mussten.

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Die Arbeit im Thermotransfer empfand ich manchmal als sehr knifflig, zum Beispiel wenn man die Patches Millimeter genau auf die jeweiligen Textilien anbringen musste, besonders da diese auch sehr schnell mal verrutscht sind. Meiner Meinung nach braucht diese Arbeit viel Übung und ruhige Hände. Ich habe mich aber gefreut, dass ich die Mitarbeiterkleidung für den Stoppelmarkt veredeln durfte, da ich es als sehr besonders empfinde, wenn man sieht wie andere Personen Kleidung tragen, die man selber veredelt hat.

Durch die Zeit in der Abteilung Stick ist mir aufgefallen, dass man es sehr unterschätzt, wie schnell die Stickmaschinen arbeiten können. Zum Beispiel lag ein Auftrag mit 100 Teilen vor und ich dachte, dass dieser Auftrag mindestens ein Tag produziert wird. Schnell wurde mir bewusst, dass ich falsch lag. Die Ware vom Auftrag lag nach nur wenigen Stunden schon wieder im Regal für die Auslieferungen. Natürlich ist es auch immer abhängig davon, wie viele Fadenrisse oder anderweitige Probleme auftreten können.

Besonders die Aufgaben in der Werbetechnik, wie zum Beispiel das Neutralisieren von PKWs oder das Endgittern von Folie hat mir Spaß gemacht. Mir ist auch aufgefallen, dass das Neutralisieren bei einigen PKWs leichter war als bei anderen. Am Ende des Tages konnte man dies auch in den Fingerspitzen spüren, da man mit einem heißen Föhn arbeitet und nach einiger Zeit die Finger anfangen zu schmerzen.

Im IT Büro hat mir die kreative Arbeit besonders gut gefallen, da ich diese als sehr herausfordernd finde. Auch interessant finde ich die Programme, mit denen gearbeitet wurde. Darunter besonders die, mit denen man zum Beispiel prüfen kann wie oft die eigene Webseite besucht wurde.

Am Ende des Monats habe ich noch einige Zeit im Büro verbracht, wo ich später auch arbeiten werde. Ich bin damit angefangen, mir eine Liste mit allen Lieferanten zu erstellen. Schnell wurde mir bewusst, dass ich noch einige Zeit brauchen werde, bis ich alle Lieferanten mit den jeweiligen Artikeln zusammen habe, da es sehr viele Lieferanten sind.

Rückblickend kann ich zu dem Monat August sagen, dass mir dieser sehr geholfen hat mich ins Unternehmen einzufinden. Besonders gut finde ich, dass ich von meinen Kollegen so herzlich aufgenommen wurde und ich keine Scheu haben brauchte Fragen zu stellen. Ich fühle mich schon jetzt sehr wohl in der Firma und bin schon sehr gespannt was mich noch alles erwartet.


 

„Wir sind wir selbst und wir sind QUADRO.“

„Wir sind wir selbst und wir sind QUADRO.“

Menschen leben und arbeiten mit Menschen, denen sie vertrauen. Jede Marketingmaßnahme dient der Vertrauensbildung – dieser Auszug aus dem Leitbild von QUADRO in Vechta beschreibt den Hintergrund der „etwas anderen Werbeagentur“ perfekt, eben weil das QUADRO-Team sich so versteht und demnach sich auch nach außen hin so darstellt. Zu Recht, denn QUADRO kann seinen hervorragenden Status auf den hiesigen Märkten von Marketing und Public Relation nur aufgrund des außergewöhnlichen Team-Engagements behaupten und darüber hinaus sogar stetig ausbauen.

Dafür gibt es etliche Gründe, einige von ihnen haben wir in den vorhergehenden vier Reportagen über QUADRO schon beschrieben. Dabei zieht sich von Beginn an, ein Aspekt durch das Geschehen. Wie ein unübersehbarer, dicker roter Faden, der das Ganze zusammenhält: Das QUADRO-Team. Die 23 Mitarbeiter dieser Werbeagentur, die beiden Geschäftsführer, Cordula Richter und Ingo Malinowski, eingeschlossen. Genau diese Darstellung beschreibt den Kern von QUADRO und es ist diese Definition von Miteinander, die den Erfolg der „etwas anderen Werbeagentur“ kreiert. Hier arbeiten Menschen – ZUSAMMEN, egal aus welcher Sozialisation sie stammen, egal, wo sie vorher tätig waren, egal, wie kompliziert private Hintergründe auch sein mögen.

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Im QUADRO-Team hat jeder die Chance sich zu verwirklichen, sofern man Mitglied des Teams werden will beziehungsweise kann, denn die Voraussetzung dafür ist Vertrauen. Nicht mehr und nicht weniger, doch da Vertrauen das Rückgrat einer jeden funktionierenden Beziehung ist, wissen wir, dass es auf allen möglichen Feldern tüchtig daran mangelt – im Privaten oder in der Politik, gesellschaftspolitisch oder in der Wirtschaft. Hier nicht selten noch auf dem tradierten Verhältnis von „ich Chef, du Angestellter“ beruhend, mit der fatalen Konsequenz des: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“

Darüber können Richter und Malinowski nur lachen – heute, denn dass es das QUADRO-Team gibt und sie dazugehören, das entstammt den Erfahrungen ihrer Zeit vor QUADRO. Als beide noch in beruflichen Verhältnissen steckten, die entweder von Chefs dieser beschriebenen altvorderen Schule diktiert wurden oder von anderen frustrierenden Erlebnissen geprägt war. Dass sich unter einem solchen Kuratel kein Selbstvertrauen und somit auch keine befriedigende Leistung entwickeln kann – diese Erkenntnis hat leider noch längst nicht jede Arbeitswelt erreicht.

Für Cordula Richter hingegen war klar, dass „sich in meinem beruflichen Leben solche Zustände auf keinen Fall wiederholen sollten“ und sie erinnert sich noch gut daran, dass dieser Wunsch explizit als Voraussetzung benannt wurde, als QUADRO sich vor fast zehn Jahren in der heutigen Form zusammenschloss. Nun liegen Theorie und Praxis nicht selten weit auseinander, auch das wussten die QUADROs der ersten Stunde, doch weil die Erfahrungen der anderen Konstellationen so prägend gewesen waren, gab es nur eine Alternative für die Zukunft: VERTRAUEN, denn nur daraus entwickelt sich das echte MITEINANDER.

Wie das funktioniert? Nun, die Antwort ist für die QUADROs nicht kompliziert, denn hier muss jede(r) ganz einfach „selbst sein“. Ohne missverständliche oder gar falsche Angaben des Könnens zu machen, ohne Intrigen zu schmieden oder sich nicht voll einbringen zu wollen; und auch den eigenen Charakter sollte man nicht „überschminken“ – zumindest nicht bei QUADRO, wo das bestehende Team die Voraussetzungen des „Wir“ beherrscht und man sich als Protz(in) bloß blamiert und – zur Rede gestellt wird. Denn diese, wohl wichtigste Facette eines stressfreien, erfreulichen Zusammenlebens prägt den QUADRO-Alltag. Der einmal im Monat bei der „offenen Runde“ auf den Prüfstand gerät, wenn nämlich jedes Teammitglied sagt, was ihrer oder seiner Meinung nach gerade nicht rund läuft. Da sind heiße Diskussionen nicht ausgeschlossen und, im Gegenteil, sogar erwünscht. Denn wie jedes Gewitter für wieder klare und frische Outdoor-Verhältnisse sorgt, so bringt jede Kritik bei QUADRO einen Konsens hervor. Manchmal nicht sofort, doch final auf jeden Fall.

Doch gibt es, wie überall, wo Menschen den größten Teil des Tages zusammen sind, Schwierigkeiten, die sofort gelöst werden müssen und die man sogar ansieht, wenn man das Gegenüber nur bewusst anschaut. „Ich mache jeden Morgen meine Runde und weiß beim Begrüßen genau, wie es ihr oder ihm geht,“ sagt Cordula Richter und schildert die Konsequenz aus ihren Beobachtungen mit nur wenigen Worten. Denn „man sieht ja, wenn es jemandem nicht gut geht. Also frage ich nach, was los ist und wenn ich keine befriedigende Antwort bekomme, aus welchen Gründen auch immer, dann wird sich garantiert jemand aus dem Team darum kümmern.“

Dabei kann auch herauskommen, dass ein noch nicht so eingespieltes Teammitglied sich nicht anerkannt fühlt. Weil sie oder er das so wahrgenommen hat. Jedoch aus Gründen, die definitiv haltlos sind, denn entweder kommt hier ein Problem direkt auf den Tisch oder es existiert nicht. Was sich darüber hinaus aus einem solchen Gespräch ergibt, kann sein was will, privat oder gesundheitlich oder beides – es wird definitiv jemand anderes den anstehenden Job übernehmen. So lange wie die oder der Betroffene in seiner Abwesenheit braucht, um seine Welt wieder in Ordnung zu bringen. So lange, bis die QUADRO´s wieder komplett sind. „Jeder kann hier für jeden einspringen,“ erklärt Cordula Richter und fügt hinzu, dass am Anfang jede(r) Neue sich in allen Bereichen der Agentur einbringen und bewähren muss.

Sei es im Grafikdesign, im Corporate Fashion, inklusive der exklusiven CI-Sneakers, plus dem dazugehörenden Shop, bei den Werbeartikeln und allen Facetten des Employer Brandings, bei Drucksachen und den verschiedenen Arten der Werbetechnik oder natürlich auch im Onlinebereich. Was nicht bedeutet, dass jede(r) beispielsweise auch ein perfekter Grafikdesigner oder Pixelmeister sein muss, natürlich nicht, doch anderen die sprichwörtliche Sicht freihalten bis wieder Luft ist, das beherrschen alle QUADROs und erwarten es folgerichtig auch von den Neuen. Ob die sich beim „department hopping“ durch alle Abteilungen so angestellt haben, dass aus ihr oder ihm ein zukünftiger Teil des QUADRO-Teams werden kann, das erfahren Richter und Malinowski von den Abteilungsleiter*innen, die natürlich keine „Leiter“ sind, weil Teil des ganzen Teams. Aber eben schon länger QUADRO sind. Punkt.

„Da müssen wir auch nicht noch mal nachfragen“, wissen die beiden Geschäftsführer, denn natürlich partizipieren auch sie vom QUADRO-Urvertrauen, von der „sicheren Erwartung, dem festen Glauben daran, dass man sich auf jemanden, auf etwas verlassen“ kann. Soweit die gebräuchliche Definition des Begriffs, und ohne ihn strapazieren zu wollen – man kommt in dieser „etwas anderen Werbeagentur“ einfach nicht drum herum. Schließlich bezieht seine Umsetzung sich mit demselben Anspruch an Effektivität auch auf die Kunden – schließlich ist man wegen und für sie da. Nicht selten auch mit Überstunden und am Wochenende, wenn ein Auftrag unbedingt fertiggestellt werden muss. „Unsere Mitarbeiter sind das Herz dieses Unternehmens“, betonen Cordula Richter und Ingo Malinowski unisono und wollen den Stolz darüber auch gar nicht verhehlen. Übrigens haben sie an diesem Punkt bewusst vom Team einerseits und sich als den Geschäftsführern gesprochen. Denn natürlich besteht der Erfolg von QUADRO nicht aus purem Altruismus, sondern von seiner eigenen Außenwerbung, dem, was sie tun und das kann in seiner Aussage nicht lösungsorientierter und verlässlicher sein. Und ist, direkt auf die Kunden bezogen, von einer Ehrlichkeit und Integrität, die respektvoll ist und bodenständig, offen und wertschätzend. Genau, exakt so, wie das Miteinander bei QUADRO selbst ist.

In diesem Rahmen komme ich um ein Wortspiel nicht herum, denn das, was QUADRO, die „etwas andere Werbeagentur“ in Vechta darstellt, dazu wird andernorts noch als der symbolische Schlüssel gesucht. Somit könnte man in diesem Zusammenhang von der – Achtung: „Quadro-atur des Kreises“ sprechen. Sagen wir´s doch: QUADRO macht anders, und manche Leute sogar zu Wortspielern!

PS: Zurück am Schreibtisch sorgte die E-Mail einer weithin bekannten Arbeitgeberagentur dann für große Belustigung. Lud die Mitteilung doch zu einem „Get-together mit Coaching“ ein unter dem Motto „Wie schaffen wir eine Vertrauensbasis zwischen der Chefetage und den Arbeitnehmern des Unternehmens?“ Diese Frage, Herrschaften, bekämen Sie bei QUADRO in Vechta ausführlich und nachhaltig beantwortet. Und ganz sicher ohne aufwändiges ChiChi in einem 5-Stern Hotel am Comer See…

[Quelle: Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]


 

Der gute Geist

Der gute Geist

Heute zu Gast auf unserem orangen Sofa: Werner, der Mann für alle Fälle. Er kennt fast jede Schraube im Hause Quadro und ist für jeden Spaß zu haben. Nicht nur hier, sondern auch bei unseren Kunden weiß er wo das Bonbonglas steht.


 

Das Team Außendienst

Das Team Außendienst

Heute zu Gast auf (neben) unserem orangen Sofa: Unser Außendienst. Marc und Hagen (v.l.) vertreten uns außer Haus. Wenn sie mittwochs zur Besprechung in die Firma kommen, sorgen sie für frischen Wind und viele neue, spannende Projekte.


 

Das Team Verkauf & Beratung

Das Team Verkauf & Beratung

Angi, Patrick und Linda (v.l.) finden für unsere Kunden sowohl die passende Corporate Fashion als auch nützliche Werbeartikel. Sie sind die richtigen Ansprechpartner für jede noch so ausgefallene Vorstellung oder Idee, die umgesetzt werden soll. Bei der täglichen Arbeit ist Angis Weit- und Umsicht als auch ihr wohl überlegtes Handeln eine große Hilfe. Patrick als Querdenker findet für jedes Problem eine Lösung und Linda stellt sich jeder Herausforderung: Wir wissen, dass das laufen wird! Die Drei bilden ein eingespieltes Team. Dabei kommen der Spaß und die gute Laune bei der Arbeit nicht zu kurz.


 

Besuch bei unserem Lieferanten ID

Dänemark ist nicht nur schöner Urlaub und tolle Strände. Aus Dänemark kommt einer unserer coolsten Lieferanten. Mit ID verbindet uns mittlerweile eine 10-jährige Freundschaft und heute verstärken wir diese mit einem Besuch in Holstbero.
Danke Laila, Danke Torben und Danke Rene.


 

Die Auszubildenden

Die Auszubildenden

Insgesamt drei Stück an der Zahl. Katja, Anna und Carolin absolvieren eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Während Carolin ganz frisch bei uns im Team ist, ist Katja im zweiten Lehrjahr. Anna hat bereits bei uns in der Werbetechnik gearbeitet. Sie findet man absofort bei uns im Büro und vereint somit die zuvor erlernte Praxis mit der Theorie.


 

Werbeartikel – Die effizienteste Werbemaßnahme?

Werbeartikel – Die effizienteste Werbemaßnahme?

Auch in Zeiten der Digitalisierung dürfen Werbeartikel nicht als Bestandteil einer Marketing-Strategie fehlen. Denn die Wirkungsweise von Werbeartikel ist enorm.

Haben Sie sich schon einmal die Fragen gestellt:

Wie lange die Werbewirkung eines Werbeartikels anhält?
Werden die Werbeartikel überhaupt genutzt?
Wird die Werbebotschaft wahrgenommen?

Wir haben die Antworten.

62% aller Empfänger eines Werbeartikels besitzen diesen länger als 1 Jahr. Das heißt, dass Sie durch das einmalige Überreichen eines Werbeartikels eine langfristige Werbewirkung erzeugen. Während Sie auf anderen Kommunikationswegen Ihre Zielgruppe mehrfach ansprechen müssen, um Ihre Werbebotschaft zu vermitteln.

89% der Bevölkerung besitzen einen Werbeartikel. Sie erzielen mit Werbeartikel die höchste Reichweite im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen. Ist der Werbeartikel auch noch praktisch und wird intensiv genutzt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass auch Ihre Werbebotschaft von Ihrer Zielgruppe wahrgenommen wird.

70% der Empfänger von Werbeartikeln erinnern sich sowohl an die Werbebotschaft, die mit dem Werbeartikel übermittelt wurde, als auch an den Unternehmensnamen.

90% der Empfänger von Werbeartikel benutzen diese auch. Gerade wenn der Werbeartikel auf Ihre Zielgruppe abgestimmt ist, kann dieser ein hilfreicher Gegenstand in alltäglichen Situationen sein und wird regelmäßig genutzt. Suchen Sie daher sorgfältig einen ansprechenden Werbeartikel aus.

78% der Empfänger von Werbeartikel empfehlen das Unternehmen nach Erhalt eines Werbeartikels auch weiter. Das wirkt sich positiv auf Ihr Unternehmensimage aus und Sie stärken das Vertrauen Ihrer Kunden in Ihr Unternehmen.

Die Zahlen sprechen für sich. Der Werbeartikel gehört zu den effizientesten Werbemaßnahmen. Schließlich ist ein Werbeartikel in seiner Wirkungsweise und in seiner Vielfältigkeit kaum zu übertreffen. Integrieren Sie also einen Werbeartikel in Ihre Marketing-Strategie und gewinnen Sie so die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden.


 

Ingo Malinowski von QUADRO im Gespräch

Ingo Malinowski von QUADRO im Gespräch

Stadtmagazin: Herr Malinowski, anders als üblich möchte ich mich schon jetzt für dieses Interview bedanken. Ich weiß aus den vorhergehenden Begegnungen, dass uns ein spannendes und eindrucksvolles Gespräch bevorsteht, denn es geht auch jetzt wieder um QUADRO, die „andere Werbeagentur“. Dazu konnten wir in den vorhergehenden Ausgaben bereits feststellen, dass Sie, Ihre Geschäftspartnerin Cordula Richter und das Team von QUADRO das Thema Werbung anders angehen, als üblich. QUADRO macht „einzigartig“ heißt es im Slogan, das würde bedeuten, dass Sie die Individualität Ihrer Kunden in den Vordergrund stellen.

Malinowski: Genau und damit beginnt meine Arbeit an dem jeweiligen Marketingprojekt. Mit der Begegnung. Mit Zuhören und sich umschauen. Das findet bei dem Kunden statt. In seiner Umgebung und unbedingt auf Augenhöhe. Geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Dann können wir offen zueinander sein und lernen voneinander.

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Stadtmagazin: Lernen voneinander? Was interessiert Sie denn an dem Gegenüber, jenseits der business relation?

Malinowski: Alles, denn dieses Alles ist der Mensch. Nichts ist spannender als solche Begegnungen, nichts beeindruckt mich mehr, als fremde Erfahrungen kennen zu lernen. Ich muss sie nicht verstehen, muss nicht auf Anhieb wissen, warum mein Gegenüber so und nicht anders reagiert hat. Denn die Tatsache, DASS dieser Mensch sich so verhalten hat, offenbart mir zumindest schon mal einen Teil seines Charakters und das bezogen auf seine Umwelt ergibt ein Bild. Und dieses Bild ist ein Puzzlestück zu dem meiner eigenen Weltanschauung, die davon lebt, dass ich es wert bin, ins Vertrauen gezogen zu werden.

Stadtmagazin: Sie partizipieren also aneinander?

Malinowski: Absolut und zwar getragen von diesem Vertrauen, dem meiner Meinung nach, wichtigsten Kriterium im menschlichen Zusammenleben. Aus diesem Grund steht der Begriff „Vertrauen“ an der Spitze der Werte des QUADRO-Leitbildes. Zitat: „Wir vertrauen unseren Kollegen und Kunden. Unsere nachhaltige Arbeit bringt allen Beteiligten sicht- und spürbaren Nutzen und Mehrwert.“ Vertrauen ist getragen von Akzeptanz. Das spürt mein Gegenüber und nimmt mich anders wahr. Nicht allein als den Typen, den er angeheuert hat, um Werbung für sein Produkt zu machen. Nein, vielmehr werden seine Empfindungen davon geprägt sein, dass der Malinowski anders ist. Anders an die Sache rangeht und vor allen Dingen keinen Dünkel hat. Stattdessen will er alles erfahren, ist neugierig und interessiert sich für alles um was es bei dem Projekt geht. Somit bin ich in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen, jedoch ohne, dem Gegenüber zu nahe zu kommen.

Stadtmagazin: Was bedeutet das?

Malinowski: Ganz einfach Respekt. Ich respektiere jeden Menschen wie er ist. Kriminelle und Blödköpfe natürlich ausgeschlossen. Noch einmal: Ich lerne von jedem, denn nur so kann ich mich weiterentwickeln.

Stadtmagazin: Das also ist Ihr Anspruch? Ihre persönliche Weiterentwicklung?

Malinowski: Unbedingt, alles andere wäre Stillstand und damit Schwachsinn. Verschwendung von kostbaren Ressourcen, auch in der Arbeit für den Kunden.

Stadtmagazin: Was meinen Sie damit?

Malinowski: Entwicklung beginnt mit der kognitiven Erfassung von Möglichkeiten. Schafft dadurch den Blick auf neue Horizonte und den Willen diese zu erreichen…

Stadtmagazin: Warum? Insbesondere wenn es einem gut geht?

Malinowski: Sie meinen, wenn der Lebensstil gesichert ist, wenn man mehrmals im Jahr in Urlaub fahren kann, wenn man keinen Stress hat und aus den Kindern auch was wird…

Stadtmagazin: Genau, das wäre doch perfekt.

Malinowski: Das mögen manche als perfekt bezeichnen, für mich gehören Herausforderungen zum Leben. Ecken und Kanten, damit ich mich immer wieder neu hinterfragen muss. Das zusammen mit den Einflüssen von draußen, die ich eben geschildert habe, das zusammen ergibt Entwicklung und daraus wiederum erwächst Fortschritt. Zunächst bei mir selbst, doch da Fortschritt positiv ist und positive Lebenseinstellungen sich automatisch auf das soziale Umfeld projizieren, wird echter Fortschritt daraus.

Stadtmagazin: Mit diesen Ansichten konterkarieren Sie eine weit verbreitete Haltung, nämlich die des „Alten weißen Mannes“. Es ist ein neuer Begriff, doch was dahintersteckt, ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Denn Männer wie Trump, Salvini, Erdogan, Gauland oder wie sie alle heißen und manchmal auch von Frauen verkörpert sind – Personen mit altvorderen, verquasten Ansichten, die in einer fortschrittlichen Moderne das Tor zur Hölle sehen, solche Typen gab es schon immer. Nun allerdings kann man sie benennen, denn mithilfe der Social Media-Kanäle sind sie heutzutage in der Lage, ihren populistischen Schwachsinn bis in die hintersten Winkel der Gesellschaft zu verbreiten…

Malinowski (guckt ratlos und ist empört): …oh ja, ich kenne diese Kerle und die im Rock natürlich auch. Doch, Entschuldigung, wie kommen Sie ausgerechnet bei diesem Thema auf mich?

Stadtmagazin (lacht): Weil Sie das komplette Gegenteil des alten weißen Mannes sind. Ingo Malinowski steht für Wandel, für Fortschritt und mehr noch: Er baut ihn auf. Erfährt dabei Selbstvertrauen und Anerkennung – Faktoren, die seine Denke extrem unabhängig machen und die ihn prädestinieren, auch als Coach tätig zu sein. Doch bevor wir uns in einer der nächsten Ausgaben diesem Betätigungsfeld zuwenden, an dieser Stelle ein weiterer Blick auf die „etwas andere“ Werbeagentur QUADRO in Langförden bei Vechta. Wo, wie wir dem erweiterten Slogan entnehmen, „Vertrauensbilder“ geschaffen werden.

Malinowski: Genau, denn jede Marketingmaßnahme dient der Vertrauensbildung. Unter dieser Headline bündelt sich unser Leitbild und damit das Verständnis für unsere Mission:

Wir sind wunschorientiert Wir fragen nach, wollen unsere Kollegen und Kunden verstehen, denken weiter. Mit aller Kraft finden wir eine Lösung. Die Begeisterung ist unser Ziel. Wir sind verlässlich Wir erinnern uns an Gesagtes und halten unser Wort. Kunden und Kollegen können sich auf uns verlassen. Wir sind integer Wir arbeiten ohne Schnörkel und ohne Ausreden. Wir denken und arbeiten im Sinne unserer Kunden. Wir sind ehrlich Wir sagen unsere Meinung, wenn wir gefragt werden. Fehler gestehen wir ein. Unsere Kollegen und Kunden verlassen sich auf uns. Wir sind menschlich Wir hören zu, sind wertschätzend und respektieren, dass jeder Mensch anders ist. Wir bemühen uns um respektvolle Toleranz.

Malinowski: Damit ist unsere Einstellung zu unserer Arbeit umschrieben. Denn jeder Mensch sieht die Welt so, wie sie sich ihm darstellt. Daraus generiert sich sein und damit auch die Weiterentwicklung seines sozialen Umfeldes.

Stadtmagazin: Mit der Aussicht darauf, sich neue Möglichkeiten im Umgang mit dem Dasein auf allen individuell- maßgeblichen Gebieten zu schaffen?

Malinowski: Klar! Toleranz und Neugier sind die Zauberworte, denn ein Leitbild wächst mit der Entwicklung der Menschen, die es beachten, die danach leben. Daneben ist Individualität der Schlüssel zur Wiedererkennung und den nutzen wir!

Stadtmagazin: Ihre Beschreibung hört sich nach Einheit an, obwohl Sie zahlreiche verschiedene Dienste im Rahmen von Marketing und PR anbieten beziehungsweise verwirklichen. Woher kommt dieses Ebene, dieses Verständnis, offensichtlich auch innerhalb von QUADRO.

Malinowski: Lassen Sie mich dazu eine kleine Geschichte erzählen: Bei einer Fahrradtour auf dem RuhrTalRadweg vor ein paar Wochen kehrten meine Frau und ich in eine Gaststätte ein, die sich auf den ersten Blick nicht von anderen guten Restaurants unterschied. Doch kaum, dass wir Platz genommen hatten, waren wir von dem lockeren, höflichen und ungemein zuvorkommenden Service fasziniert. Da merkte man jeder und jedem den Spaß an der Arbeit an. Nicht aufgesetzt, sondern ehrlich. Das verblüffte uns so sehr, dass ich den Restaurantinhaber fragte, wie er diese ungewöhnlich gute Atmosphäre schaffen und erhalten kann. „Ich bin für meine Leute da“, war seine Antwort und so einfach und kurz sie ist, so umfassend ist sie. Der Ausdruck für all das, was ich hier schon beschrieben habe: Respekt voreinander, Vertrauen zueinander und für einander einstehen.

Stadtmagazin: Darin haben Sie QUADRO wiedererkennt?

Malinowski: Ja! Die Antwort ist ganz einfach ja, und darauf bin ich stolz. Wobei der tägliche Sinn und Unsinn des üblichen Arbeitslebens natürlich auch uns nicht verschont. Schlechte Launen, private Sorgen, Krach im Team, der Job ist doof, das ganze Leben sowieso und klar, ist der Chef an allem schuld. In solchen Situationen fliegen auch hier die Fetzen. Gerne sofort, denn die Tür zu meinem Büro ist immer offen! Zudem haben wir alle vier bis sechs Wochen unsere so genannte „offene Runde“. Da ist unbegrenzt Platz für alles, was gesagt werden muss, von allen Seiten!

Stadtmagazin: Wenn wir zurückgehen zu Ihrer Einlassung, dass Sie selbst an jeder Begegnung mit einem Gegenüber partizipieren – ist es so, dass Ihre Wahrnehmungen deutlich mehr Facetten bekommen haben?

Malinowski: Natürlich, ich bin viel offener geworden. Bereit auch um Ecken zu denken und mutiger, damit auch auf Kunden zuzugehen. So haben wir vor einiger Zeit den sehr langwierigen und komplizierten Arbeitsprozess eines Kunden auf eine einfache Handhabe umgestellt. Umstellen können, denn zunächst war dem Kunden nicht klar, wo es bei dem eingefahrenen System hakte. Es funktionierte doch!

Stadtmagazin: Fand der Kunde Ihre Einmischung nicht aufdringlich?

Malinowski: Nein gar nicht, denn wir sind mit der Intention in das Projekt eingestiegen, so viele Stunden darin zu investieren wie die Umsetzung der neuen Komplexität benötigen würde. Ohne, diese Zeit nun bis ins Detail aufrechnen zu wollen. Wir wollten einfach, dass das neue Konzept funktioniert.

Stadtmagazin: Und?

Malinowski: Es ist perfekt – bis es modifiziert werden muss… Malinowski sieht die Fragezeichen in meinem Gesicht und ergänzt: „Perfektion ist immer nur temporär, da sie von Entwicklungen lebt und der nächste Schritt zur Perfektion vielleicht schon getan ist. Man muss ihn eben nur als solchen erkennen!“

[Quelle: Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]


 

Das Stickerei Team

Das Stickerei Team

Teresa, Iris, Meike und Edyta (v.l.) wissen, wie sie mit Nadel, Faden und den Stickmaschinen umgehen. Ob T-Shirt, Hemden, Caps oder Decken – die Mädels der Stickerei veredeln jedes Textil mit einem Logo oder einem anderen Wunschmotiv. Mit viel Humor, Ehrgeiz und Willen entstehen hier tolle Endprodukte.
Mehr über Corporate Fashion erfahrt ihr unter www.mehr-als-corporate-fashion.de.


 

Verabschiedung von Marleen

Verabschiedung von Marleen

Liebe Marleen,
ein Jahr warst du nun bei uns und bist mit dem Jahrespraktikum begleitend zur Fachoberschule Gestaltung fertig. Du warst uns in der Werbetechnik eine große Stütze und auch durch dein süßes Gebäck hast du das ganze Team immer bei Laune gehalten. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute!


 

Autofolierung

Wenn es um Fahrzeugfolierungen geht, leistet unser Team der Werbetechnik ganze Arbeit, ob große oder kleine Objekte.


 

Das Werbetechnik Team

Das Werbetechnik Team

Marc, Andrea und Mirco (v.l.) haben es sich zur Aufgabe gemacht Firmengebäude, Fahrzeuge, sogar Bobbycars und vieles mehr zu individualisieren. Dabei wird’s nie langweilig, denn die Drei haben immer einen lockeren Spruch auf den Lippen.


 

15 Jahre Quadro

Das haben wir natürlich ausgiebig gefeiert. Das Quadro Team traf sich hierfür im Hotel Stüve in Visbek, um gemeinsam zu grillen. Ein gelungener Abend! Vielen Dank an das Team vom Hotel Stüve.


 

Das Web-Team

Das Web-Team

Anton, Lena und Laura (v.l.) sind bei uns für die Gestaltung von Websites und Online-Shops verantwortlich. Dabei ist Teamarbeit gefragt. Während sich Lena um Bilder und Grafiken kümmert, sorgt Laura dafür, dass die Website bei Google gefunden wird. Anton ist unser Allrounder und weiß auf alle technischen Fragen eine Antwort. Am Ende fließt alles zusammen. Mit ganz viel Kaffee, Süßigkeiten und kreativen Ideen werden tolle Projekte fertig gestellt. Um euch eine Idee davon zu geben, wie der Aufbau einer Website funktioniert, haben wir selbst eine aufgebaut. Schaut vorbei auf: mehr-als-web-design.de.


 

Einfach machen!

Einfach machen!

Dass diese Aussage als Feststellung, aber auch aufmunternd und als Aufforderung verstanden werden kann, das ist Absicht des QUADRO-Teams in Vechta-Langförden. Weil hier, wo Werbung auf eine andere, als die übliche Art gemacht wird, die Realisierung von passendem Marketing auf unkomplizierte Weise stattfindet. Denn bei QUADRO versteht man, die wichtigsten Details schon beim ersten Treffen mit den möglichen Kunden zu erkennen: Sie als Menschen zu sehen, ihre Besonderheiten, ihren individuellen Habitus – und das Produkt. Das sich ebenso einordnen lässt. Denn genau diese Aspekte sind die Parameter für eine erfolgreiche Darstellung in der Öffentlichkeit.

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Das weiß man bei QUADRO und setzt Werbung konsequent in diesem Kontext um: Hier das Objekt und daneben der Hersteller oder vice versa, denn diese Parallele ist immer identisch. So einfach ist das, wenn man diese Analyse beherrscht. Wenn man sich nicht über die Kunden stellt, sondern sie als Partner sieht. Von Anfang an, um sich in der weiteren Zusammenarbeit ergänzen zu können. Das heißt bei QUADRO ohne überflüssigen Aufwand und unsinniges Pipapo beim Thema zu bleiben: „So machen wir das!“ – Aufmerksamkeit für das Unternehmen zu schaffen. Mit Werbung, die so aufschlussreich und spannend ist, wie das Objekt.

Nicht lange fackeln

Da ist es egal, auf welchem Gebiet der Kunde seine Offerte etablieren will: Auf der Produktebene, im Dienstleistungsgewerbe, in der Industrie, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder als Start-up oder, oder – bei QUADRO fackelt man nicht lange, sondern trifft sich mit der potentiellen Kundschaft, lernt sich einander und das Produkt kennen, hört sich die Vorstellungen aufmerksam an, ergänzt sie mit eigenen und dem Machbaren und baut auf diese Weise das Marketingprojekt gemeinsam auf. Einzigartig und ohne irritierendes Beiwerk. Das beginnt mit dem Entwurf des Logos, das als Erkennungsmerkmal des Unternehmens gilt und das sich allein aufgrund seiner Aussagekraft bei jedem Betrachter einprägt. Als seine Bezeichnung, im Sinne des Begriffs.

„Must Have“

In diesem Konsens findet die weitere Gestaltung des Werbekonzepts statt, denn Individualität ist natürlich auch hier die oberste Maxime. Schließlich ergibt sich nur daraus die optimale Darstellung des Objekts. Das kann noch so klein sein, das QUADRO-Team macht ein auffällig ansprechendes und haptisch angenehmes „Must Have“ daraus. Da wird selbst der berühmt-berüchtigte Kugelschreiber bei QUADRO zum coolen Schreibgerät. Das benutzt wird, trotz Pad oder Siri.

Von den Maßen dieses Winzlings bis beispielsweise hin zu denen der neuen Immobilie für den Um- oder Einzug des Unternehmens sind es augenscheinlich eine Unmenge von Quadratmetern. Was für das Team von QUADRO bedeutet, dass sie große Flächen nutzen, um der Sache werbetechnisch gerecht zu werden. Mit Pylonen beispielsweise, mit Fahnen, mit (Tür-) Schildern oder Lichtwerbungen, alles im individuellen Firmen-Design, hervorgehoben von auffälligen Leitsystemen und ergänzt von der Fahrzeugflotte, die im selben Stil ausgestattet ist. So, das ist klar, kann man nicht mehr übersehen werden.

„So machen wir das!“

Entscheidungen müssen während einer Bauphase schnell getroffen werden. Nach kurzer Absprache fällt oft der Satz: „Dann machen wir das so!“

Danke, liebes QUADRO Team sagen Stefan & Andrea Bünger, stolze Inhaber von Bünger Bikes auf der QUADRO-Website.

Zwischen diesen „Ansichten“ und dem des symbolischen Kugelschreibers liegen alle nur möglichen großen und kleinen Flächen, Rundungen, Ecken und Kanten. Das alles sind Details, an denen QUADRO die Aufmerksamkeit auf das zu bewerbende Objekt festmachen kann – wie gesagt, so getan. Allerdings ist damit die Darstellung noch nicht erschöpft. Vielmehr zeigt es sich, dass die Außenwirkung nicht unbedingt allein aufgrund eines Corporate Design funktioniert. Denn so stimmig und schick „verpackt“ wird auch die Belegschaft ihre Identifikation mit der Firma zum Ausdruck bringen wollen. Hier nun kommt Mode ins Spiel, als Corporate Fashion. Arbeitskleidung im Look-a-like. Und zwar ohne uniform zu wirken, sondern vielmehr als Ausdruck des Zusammengehörens, im Stil der Firma.

Corporate Fashion

Wobei es ein Irrtum ist zu glauben, dass eine modische Fashion am Arbeitsplatz die komplexe Identität des Unternehmens darstellt. Denn dazu muss zunächst der Wert des Employer Brandings, der Partnerschaft zwischen allen im Betrieb geschaffen werden. Von den Chefs bis zum Praktikanten. So bedeutend dieser Aspekt ist, so unerlässlich ist seine Umsetzung für die gesunde und damit produktive Basis eines Unternehmens. Dies zu schaffen bedeutet ein gehöriges Stück Arbeit. Woraus sie bestehen muss, ist kein Geheimnis – die einzelnen Schritte aber, die verschiedenen Auffassungen, Beziehungen, Erwartungen und Umsetzungsmöglichkeiten hier zu schildern, würde diesen Rahmen sprengen. Wir werden jedoch im nächsten Beitrag zu QUADRO darauf eingehen. In einem Interview mit Ingo Malinowski, einem der beiden Geschäftsführer von QUADRO (neben Cordula Richter).

Malinowski ist ein ungewöhnlich wahrnehmend denkender Mensch. Bei ihm bedeutet Erkennen gleich (Weiter-)denken, auf psychologischer, wie auch pädagogischer Ebene. Wobei er sehr weit davon entfernt ist, wie ein Lehrer zu wirken. Nicht einmal in seinen Coaching-Seminaren, denn Ingo Malinowski ist und bleibt der bodenständige Partner – einer, dem man gut zuhören kann, weil das was er sagt, einfach ist. Weil einleuchtend und somit einfach umsetzbar.

Wie auch die Einführung einer Corporate Fashion im Unternehmen– wenn man denn klug genug ist, sich auf die Essenzen der Erfahrungen von QUADRO zu verlassen. Denn nichts kann nervenaufreibender sein, als sich mit den Mitarbeitern in Sachen Modegeschmack auseinandersetzen zu müssen. Da kleine und große, dünne und beleibte oder dicke, durchtrainierte oder Couch Potatoe-artige, blonde, braun-, schwarz-, rot, grau-, blau…und so weiter-haarige einschließlich glatzköpfige, schneeweißhell-, sonnenaffine und dunkelhäutige und was es der zu berücksichtigenden äußeren Merkmale sonst noch gibt… Abgesehen davon, dass die Teams sich üblicherweise aus Frauen und Männern zusammensetzen. Und jede(r) ihr/sein bestes Aussehen auch während der Arbeit dargestellt haben will. Das ist nur fair, also überlässt man die Findung des idealen Corporate Designs doch denen, für die es gemacht werden soll.

Shoplösung

So wurde das auf Anraten von Ingo Malinowski auch bei Europas führendem Fotoservice in Oldenburg umgesetzt. Mit dem Mitarbeiter- Shop als Tool bei der Orientierung des Machbaren. Diese genial gestaltete Plattform wurde nach eingehender Beratung mit Jens Mlinarzik aus Vechta von ihm entworfen und konzeptioniert und vom QUADRO-Team final realisiert. Aufgrund dieser Basis ist es ausgeschlossen, dass die Wahl der idealen Corporate Fashion zur Qual wird. Im Gegenteil, da jede(r) Beteiligte ihre/seine individuellen Wünsche zum gemeinsamen Outfit ernst genommen sieht. Die Ausarbeitung der Bestellungen, ihre Umsetzung, plus dem Branding, dem Platzieren des Logos in der gewünschten Art, die Verpackung und Lieferung – natürlich auch bei Nachbestellungen – alles das ist der Job von QUADRO, einschließlich einer selbstverständlich optimalen Qualitätssicherung und dem Betrieb der eigens dafür eingerichteten Website.

„Aus alt mach neu, aber lass den Charakter unberührt!“

Qualität bedeutet Perspektive im Verständnis der QUADRO-Philosophie, die Umsetzung der Erwartungen zu dem möglichst umfassenden Ergebnis. Da kann es gerne auch so sein, dass die Voraussetzungen vor Ort schon im Ansatz geschaffen wurden. Oder dass es heißt „Aus alt mach neu, aber lass den Charakter unberührt!“ Wie das in besonders ansprechender Weise bei The Lübbehusen Malt Distillery in Emstek geschehen ist, einfach und auf den Punkt umgesetzt, wie Jens Lübbehusen die Zusammenarbeit mit QUADRO beschreibt. Da wurde aus einer Betonwand ein unverkennbarer Blickfang aus Holz mit weithin sichtbaren Buchstaben, aus Acryl gefräst.

In der Distillery angekommen, wird der Besucher mittels auffälliger und dennoch bodenständig wirkender Aluschilder zu jedem Schritt der Whisky-Produktion informiert. Das ist ebenso informativ wie unaufdringlich, da nichts von dem Phänomen dieser norddeutschen Whiskyproduktion ablenken soll. All diese Gesichtspunkte plus der bereits vorhandenen Elemente kombinierte QUADRO zu einem Gesamtwerk. Inklusive der bestehenden Lichtwerbung, indem die schon vorhandenen Leuchtkästen abmontiert, neu gebrandet und wieder fachgerecht angebracht wurden. Mit Hilfe von Jens Lübbehusen, der die gesamte Umgestaltung plus Werbeaktion von Anfang an so gelungen fand, dass er Hand anlegte, wo immer es ihm die Zeit erlaubte.

Einfach und auf den Punkt umgesetzt. Danke! So habe ich mir das vorgestellt. Jens Lübbehusen, Inhaber The Lübbehusen Malt Distillery

So einfach lassen Marketing-Ideen sich umsetzen, egal auf welchem Gebiet, wenn man dazu Profis an der Seite hat, die sich als Partner verstehen, in jeder Situation. Einfach machen – mit QUADRO in Vechta-Langförden!

[Quelle: Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]

St. Pius Stift mit neuer Außenwerbung

Das St. Pius Stift in Cloppenburg hat eine neue Außenwerbung erhalten und ist somit nicht mehr zu übersehen. Neben der Beschilderung wurden zudem auch passende Parkplatzschilder angefertigt. Wir finden die Arbeit des Quadro Teams hat sich geloht. Das Ergebnis überzeugt! Quadro macht Sichtbarkeit & Werbetechnik.

4 GEWINNT – das etwas andere Giveaway

4 GEWINNT – das etwas andere Giveaway

Wer kennt dieses Spiel eigentlich nicht? Der Spielspaß ist hier doch vorprogrammiert. Sowohl für Klein als auch für Groß. Warum tragen Sie diesen Spaß eigentlich nicht auch an Ihre Kunden weiter? Verwenden Sie 4 Gewinnt doch als Give-away für Ihre Kunden!

Klein & kompakt

Das Spiel gibt es auch in klein und kompakt und ist so eine tolle, kleine Aufmerksamkeit für Ihre potentiellen Kunden. Diese Spiel können Sie auf Messen oder Events in Ihrem Unternehmen als Give-away an Ihre Kunden weitergeben. In Kleinformat ist das Spiel nämlich der perfekte Begleiter auf langen Reisen. Denn es lässt sich ganz einfach im Reisegepäck verstauen. So vergeht mit diesem Spiel die lange Zug- oder Autofahrt wie im Flug.

Mit Ihrem Logo bedrucken

Damit sich Ihre Kunden bei jeder neuen Spielrunde an Sie erinnern, bedrucken Sie das Spiel mit Ihrem Logo. So bleiben Sie mit diesem Giveaway auf jeden Fall in positiver Erinnerung bei Ihren Kunden.

Mit neuer Werbung durchstarten – Fliesen Outlet in Vechta

Das Fliesen Outlet in Vechta hat neu eröffnet. Hier finden Sie alles für Ihr Eigenheim. Damit das Geschäft sowohl von innen als auch von außen eine einladende Atmosphäre erhält und nicht übersehen wird, haben unsere Mitarbeiter der Werbetechnik Hand angelegt. Neben der Außenwerbung hat das Quadro Team weitere Werbebanner für den Innenbereich gestaltet und montiert. Wir finden die Arbeit hat sich ausgezahlt. Ein tolles Ergebnis!

 

Die Alternative zu Ballonstäbchen aus Plastik

Die Alternative zu Ballonstäbchen aus Plastik

Ab 2021 sind EU-weit Ballonstäbchen aus Plastik verboten. Damit sich Ihre Luftballons demnächst also nicht auf dem Weg zum Horizont machen sondern Ihnen und Ihren Kindern Freude bereiten, hat B-Loony eine hervorragende Alternative zu Ballonstäbchen aus Plastik entwickelt.

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Ballonhalter aus Pappe

B-Loony hat den weltweit erste Ballonhalter aus Pappe entwickelt. So lassen sich luftgefüllte Latexballons weiterhin für Werbegeschenke und Werbeaktionen sichern und an Kinder und Erwachsene verteilen. Die Halterung besteht aus nachhaltigen Rohstoffen, die vollständig biologisch abbaubar sind. Er ist derzeit in schlichtem Weiß, in bunten Partyfarben oder in einem natürlichen Holzeffekt erhältlich. Ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Kunststoffstäben ist, dass der Ballonhalter selbst für Verkaufsaktionen mit Marken bedruckt werden kann. Mit dem CMYK-Druck lässt sich der Ballonhalter vollflächig veredeln und wird somit zu einem idealen Werbebotschafter.

Gift Award 2019

Bei dem Promotional Gift Award 2019 erhielt das Produkt von B-Loony eine Auszeichnung in der Kategorie Streuartikel. Denn das Produkt ist nicht nur preisgünstig sondern auch umweltfreundlich und ersetzt die Ballonstäbchen aus Plastik. Ebenso einfach wie genial!

Multifunktionsgerät mit Stil

Multifunktionsgerät mit Stil

Dekorativ, erhellend und unterhaltsam – das ist Kooduu, eine stylische Lampe, die nicht nur ausreichend Licht spendet. Das Multifunktionsgerät kann weitaus mehr als via LED ein stimmungsvolles Ambiente verbreiten. Durch den kabellosen Bluetooth-Lautsprecher ist das perfekte Sound-System gegeben. Zusätzlich können Sie in einem integrierten Fach Ihre Lieblingsgetränke mit Eis kühlen

 

„Unsere Kompetenzen sind die unserer Kunden!”

„Unsere Kompetenzen sind die unserer Kunden!”

Über die Werbeagentur QUADRO in Vechta-Langförden zu berichten, bedeutet grundsätzlich, alles zu vergessen, was „Werbemacher“ im landläufigen Sinn und mit ihren üblichen Marketingmethoden vermitteln wollen. Einfach, weil es diese Einstellungen bei QUADRO nicht gibt. Stattdessen nehmen die Kunden diesen Raum ein, als Menschen. Denn bei QUADRO geht es um sie und um ihre Individualität, Ihr Können.

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Individualität steht im Vordergrund

Wie die Tischlerin, die eine ebenso praktische wie schicke Möbelkollektion entworfen hat. Der Geflügelzüchter, der eine Fütterungsanlage erfindet, die neben ihrem Nutzen im Stall auch eine Erleichterung darstellt. Beide versprechen sich Aussicht auf eine profitable Vermarktung. Dies ist keine Illusion, wenn sie sich mit diesem Teil des Geschäfts auf QUADRO verlassen. Denn egal, ob die Branche ein sehr ähnliches Teil schon kennt, bei Ingo Malinowski und Cordula Richter, den beiden Geschäftsführern von QUADRO und ihrem Team steht die Individualität des Objekts im Vordergrund. Um daran dann die eigenen Kompetenzen festzumachen. „Jedes Produkt hat seinen eigenen Touch“, sagt Ingo Malinowski. Genau den machen die von QUADRO sichtbar. Nicht zuletzt auch bei sich selbst.

„Jedes Produkt hat seinen eigenen Touch.“

Es ist ein kalter, verregneter Wintermorgen. Freitag und eigentlich würde nichts mehr Spaß machen, als jetzt schon das Wochenende zu beginnen. Bei QUADRO aber scheint dieser Blues nicht anzukommen. Stattdessen strahlt aus jedem Fenster Licht und durch die geöffnete Eingangstür klingt fröhliches Stimmengewirr von oben. Doch was sich wie Party anhört, ist das große Aufräumen im Showroom, weil „hier wars einfach zu voll, darum schaffen wir jetzt Platz!“. Da wird sortiert, gepackt, umgestellt, geputzt, wieder eingeräumt und ausgiebig geschnackt und viel gelacht. Mit dabei eine jetzt ehemalige Mitarbeiterin, die der Liebe wegen wegzieht. Sie wollte sich an diesem Morgen noch einmal verabschieden. Jetzt macht sie natürlich mit, mitten im Geschehen, wie all die Jahre zuvor. Und, wie Richter und Malinowski ihr versichern, selbstverständlich später wieder, sollte sich ihr Weg zurück…

In genau dieser Szene spiegelt sich eine dominierende Kompetenz von QUADRO wieder – die Zufriedenheit jedes Einzelnen im Team. Dies ist kein Zufall, sondern der Verantwortlichkeit der beiden Chefs zu verdanken. Denn sie stellen sich nicht als solche dar. Ingo Malinowski und Cordula Richter waren in dem Aufräumgewusel nur nach Zuruf auszumachen. Sie wissen, dass Mitarbeiter die Wurzeln des Erfolges sind. Und der sich daraus ergebenen Freiheit für die Entfaltung aller Beteiligten.

Kompetenz ist die Achtung vor Zwischenmenschlichkeit

Und Zwischenmenschlichkeit ist gesellschaftliche Kompetenz. So einfach ist das? Ja, wenn man das Gegenüber sein lässt, die Eigenarten respektiert, sie fördert und sie als Prägung nutzt. Einbezogen in das Bild dessen was, man darstellen will. Sei es als Unternehmen und/oder für das Produkt.

Um diese Individualitäten zum Ausdruck zu bringen, hat QUADRO eines der beeindruckendsten Portfolios der Werbebranche entworfen. An der Spitze steht das Employer Branding, das von den Mitarbeitern durch Identifikation, Einsatzfreude, Verlässlichkeit und Professionalität geprägte Markenzeichen des Unternehmens. Auf einer solchen Basis lässt sich alles aufbauen, die Firma, das Image und die Reputation. Man muss nur dafür sorgen, dass diese Erstklassigkeit der Umwelt nicht verborgen bleibt. Diesen Part übernehmen die QUADROs. Jede und jeder in ihrem/seinem Kompetenzbereich, doch QUADRO-like immer im Team.

Der Showroom

Das Ganze kann im QUADRO-Showroom beginnen, wo man Werbemittel sehen, anfassen und riechen kann. Oder am Tisch zusammen sitzt, um die eigenen Ideen zum Ausdruck zu bringen – wohl wissend, dass sie vom QUADRO-Team nach der Individualität des zu entwickelnden Marketingprojekts beurteilt werden. Denn: Bei QUADRO gibt es kein feststehendes Muster für eine Marketingstrategie. Deshalb sind ihre Kampagnen durchweg erfolgreich. Und weil die Kunden sich darauf einlassen, auch, wenn dazu hier und da ein wenig Überzeugungskraft gehört. Die aber haben Cordula Richter und Ingo Malinowski parat, denn bei QUADRO wird nicht gelabert, hier bietet man sich dem Kunden als Partner an. Idealer und damit perfekter kann eine solche Verbindung nicht sein, da sie in der nächsten Instanz innerhalb des Teams in Kreativität umgesetzt wird.

Dabei stehen das Erkennen des Unternehmens und seine Erzeugnisse im Vordergrund. Denn nichts ist wichtiger auf dem Weg heraus aus der grauen unscheinbaren Masse, als sich bekannt zu machen. UND diesen Bekanntheitsgrad auch zu erhalten. Darum wird man als QUADRO-Kunde, dieser „anderen Werbeagentur“ in Vechta-Langförden, nie mit einer visuellen Nullachtfünfzehn-Darstellung abgespeist werden.

„Der erste Eindruck zählt!“..

.., diese Weisheit ist unumstößlich. Also tut man gut daran, sie von QUADRO für sich nutzbar zu machen. Beginnend mit der Visualisierung des werbenden Unternehmens, im kreativen Sinn. Mit der Gestaltung eines aussagekräftigen Logos, der passenden Visitenkarte und dem dazugehörigen Flyer. Weiter geht´s mit einer ebenso ansprechenden wie aussagekräftigen Website oder/und einem gleichwertigen Katalog und Broschüren. Wobei die Kreativität des QUADRO-Teams und ihre professionelle Umsetzung damit noch längst nicht erschöpft sind. Denn mit dem Zusammenbringen von aussagekräftigen Fotos und Darstellungen und den dazu passenden Texten, die selbstverständlich alle von QUADRO fotografiert und verfasst werden, nimmt die Imagekampagne erneut Fahrt auf.

Mit Aufklebern, die so gestaltet sind, dass sie gesehen und ihre Informationen wahrgenommen werden. Mit Give- aways, die zum Renommee des Kunden passen und XXL-Bannern überall da, wo die Adressaten der Werbung definitiv erreicht werden. Denn auch das weiß man bei QUADRO, weil man sich mit dem Produkt ebenso identifiziert wie mit der Umgebung, in die es hinein passt. In Form von Bannern, Digital Signage, Leuchttürmen und Lichtwerbung, von Fassaden- und Türschildern, von Roll-Ups und Fahrzeugfolierungen – denn QUADRO sorgt für Sichtbarkeit.

Werbung heißt sich zeigen,..

..mit dem Anspruch verstanden zu werden. Das setzt Vertrauen voraus. Bei QUADRO beweist sich, wie man verantwortungsvoll damit umgeht. Und das gleich im mehrfachen Sinn. Denn wenn von Gesehenwerden die Rede ist, geht es gleichzeitig um das Ansehen, Erkennen und Zuordnen. Heißt, dass es mehr als ungeschickt wäre, als Repräsentant eines edlen Autohauses auf dem Fahrrad daherzukommen. Sie schütteln den Kopf und denken, dass so ja wohl keiner in den Fettnapf tritt. Irrtum, denn symbolisch betrachtet, werden Faux-pas dieser Art mehrfach am Tag begangen.

Mit ausschließlich negativen Folgen für das Unternehmen. Denn wer sich so wenig mit seinem Auftraggeber identifiziert, ist nicht in der Lage, dessen Botschaften vermitteln zu können. So schlicht, aber klar transportieren derartige Fehltritte die Einstellungen zueinander. Was ebenso für die Chefetage gilt, denn wer seine „Repräsentanten“ ihren Job so tun lässt, der hat die Ignoranz des Marktes verdient. Kunden begegnet man mit Wertschätzung. Dazu gehört auch ein einfaches Erkennen des Gegenübers.

Was natürlich nicht bedeutet, dass man sich in eine Art Kostüm zwingen muss. Dazu ist unsere Welt viel zu bunt, verschiedenartig und leger geworden. Endlich auch im Sinne von Corporate Fashion, der Mode im Design des Unternehmens. Mit ihr bewegt sich das Image der Firma im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts. In den typischen Farben und passenden Stoffen, in geschickt platzierten, gestickten oder gedruckten Logos und Motiven – auch auf Schuhen! Das ist hip, gibt Vertrauen in das berufliche Tun, stärkt das Selbstbewusstsein und schont zudem die eigene Kleidung vor Abnutzung im Berufsalltag.

„Der erste Eindruck zählt.“

Gleiches gilt natürlich für die so genannte „Work Wear“, die Kleidung am Arbeitsplatz. Praktisch muss sie sein, strapazierfähig, sich anpassen und selbstverständlich gut aussehen. Dabei stehen modische Trends nicht unbedingt im Vordergrund. Doch altvordere Bekleidungsvorschriften muss sich auch keiner mehr bieten lassen. Und wenn die Belegschaft es satt hat, in blauen Blaumännern im Stall oder am Band zu hantieren – ja um Himmels Willen, warum lässt man sie nicht entscheiden, worin sie sich wohler fühlen würden!

Spätestens an dieser Stelle der Imagekampagne wären die meisten Chefs, wenn nicht kreativ so doch vom Zeitaufwand eines solchen Projektes, weitgehend überfordert. Allerdings nur jene, die bisher noch nichts von QUADRO gehört haben. Alle anderen konnten sich bereits lässig den weiteren Wichtigkeiten in ihrem Unternehmen widmen. Da die „andere Werbeagentur“ aus Vechta-Langförden sich um all das kümmert, was mit dem Ansehen ihrer Firma zu tun hat. Bis hin zur individuellen Anprobe der zukünftigen Arbeitskleidung, nachdem die Tests im eigens eingerichteten Demo-Shop von jedem Mitarbeiter bis zur konkreten Zusage ALLER zu EINEM Design abgeschlossen ist.

Das, meine Damen und Herren klingt nicht nur nach Stress, es kann wie der Blick in die Vorhölle sein. Jedoch nicht für die QUADROs, die sich damit auskennen und Auseinandersetzungen als kreative Bereicherungen des Alltags kennen. Nichts anderes nämlich praktizieren sie im QUADRO-Alltag. Gestaltet von ihrer Individualität, ihrem Vertrauen zueinander und der sich daraus ergebenen Freiheit, die eigenen Kompetenzen zu leben. So einfach kann erfolgreiches „Zusammen sein“ sein.

[Quelle:  Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]

 

Mitarbeiter einfach erreichen

Mitarbeiter einfach erreichen

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch. Dementsprechend ändert sich auch die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens und zwischen den Mitarbeitern. Denn neue Kommunikationswege haben sich im Zuge der Digitalisierung entwickelt. Damit Sie diesen Neuerungen auch gerecht werden, müssen Sie moderne Wege gehen. Ein nutzerfreundliches Content-Management-System in Ihrem Unternehmen mit den Schwerpunkten Digital Signage und einer Mitarbeiter-App schafft jetzt Abhilfe.

Das A&O – Interne Kommunikation

Dank einer guten internen Kommunikation fühlen sich Ihre Mitarbeiter in das Unternehmen eingebunden. Mit Digitale Signage erreichen Sie all Ihre Mitarbeiter Ihres Unternehmens. Selbst diejenigen, die nicht täglich im Büro sind, können Sie ganz einfach per App ansprechen. Zusätzlich bietet sich Ihnen die Möglichkeit, eine Auswertung des Leseverhaltens Ihrer Mitarbeiter zu erstellen. So können Sie auch die Inhalte an die Interessen Ihrer Mitarbeiter anpassen. Des Weitern können Sie aus unterschiedlichen Abteilungen mehrere Redakteure bestimmen. Dadurch sind die Neuigkeiten aus den einzelnen Abteilungen schnell in Ihrem ganzen Unternehmen bekannt.

#digitalisierung #einfach #quadro

Porzellantassen mal anders

Porzellantassen mal anders

DER Werbeartikel für die Bauunternehmen. Porzellantassen in Stein- oder Betonoptik sind gerade für Bauunternehmen, aber auch für Unternehmen ähnlicher Branchen, das optimale Werbemittel. Zurzeit sind die Tassen in Stein- oder Betonoptik äußerst beliebt.

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Täuschend echt

Die einfachen Porzellantassen und auch -becher sind mit einer Betonglasur jetzt nicht mehr wiederzuerkennen. Die Tassen erhalten durch die Glasur nicht nur die Betonoptik sondern auch eine matte Oberfläche, die sich zudem wie Stein bzw. Beton anfühlt.

Ein Unikat

Mit diesem Werbeartikel liegen Sie jetzt voll im Trend. Wenn Sie die Tassen zusätzlich  mit einer Gravur oder Ihrem Logo versehen, wird aus einer langweiligen Tasse ein einmaliger Hingucker. Denn mit der Blindprägung entstehen tolle Effekte, die die Beton-Optik nochmals verstärken. So ist Ihr Logo in Stein gemeißelt.

GIFT AWARD 2019

Dieser Artikel ist nicht umsonst mit dem GIFT AWARD 2019 ausgezeichnet. Ob als Geschenk für Ihre Kunden oder als Werbeartikel auf einer Baumesse – Mit einer Tasse in Stein- oder Betonoptik liegen Sie auf keinen Fall daneben.

#werbeartikel #einzigartig #quadro

 

 

 

Neuer Online-Shop für Landwehr

Neuer Online-Shop für Landwehr

Landwehr Software ist ein Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Branchensoftware. Jetzt spart das Unternehmen viel Geld, Nerven und Zeit. Dadurch kann sich Landwehr auf wichtigere Dinge im Geschäftsalltag konzentrieren. Ein Mitarbeitershop macht es möglich. Wir haben für Landwehr einen Online-Shop für Mitarbeiterbekleidung und Werbeartikel aufgebaut.

Einfach & bequem

Mit den entsprechenden Zugangsdaten kann jeder Mitarbeiter ganz bequem direkt über den eigenen Online-Shop Mitarbeiterbekleidung und Werbeartikel bestellen. Damit die Mitarbeiter eine genaue Vorstellung der Produkte bekommen, ist jeder Artikel im Shop dementsprechend beschrieben. So finden die Mitarbeiter schnell und einfach die passende Bekleidung sowie den passenden Werbeartikel.

Die perfekte Ente zu Ostern

 

Es muss nicht immer ein großer Werbeartikel sein, um Ihre Werbebotschaft zu vermitteln. Wie heißt es bekanntlich: Weniger ist manchmal mehr! Also warum nicht einer langen Tradition folgen? Wählen Sie eine Quietscheente als Ihren Werbeartikel zu Ostern aus. Im lustigen Osterlook oder mit einem Frühlingsmotiv passt sie perfekt in Ihren Osterkorb. Mit Ihrem Logo auf der Brust ist es ein einfacher aber effektiver Werbeartikel, der immer beliebter wird. So machen Sie auch mit kleinen Dingen Ihren Kunden zu Ostern eine Freude.

Sympathie wecken

Mit den lustigen Motiven der Quietscheenten gewinnen Sie im Nu die Sympathie Ihrer Kunden. Die Enten gibt es nicht nur passend gestaltet zu den Feiertagen und den Jahreszeiten. Der Gestaltung der Enten sind kaum Grenzen gesetzt. Sie werden in den unterschiedlichsten Farben sowie verschiedenen Berufsgruppen und Themenfeldern entsprechend designt. Ob die Businessente oder der Koch – passend zu Ihrem Unternehmen finden Sie die richtige Ente. Ebenfalls gibt es die Quietscheenten zu unterschiedlichen Anlässen wie beispielsweise dem Oktoberfest oder zum Geburtstag. So ist die Ente ein Give-Away, das Sie über das ganze Jahr hinweg verwenden können, um Ihre Werbebotschaft auf sympathische Art und Weise zu vermitteln.

Erinnerung schaffen

Sei es in der Badewanne, als Dekoration in der Wohnung oder auf dem Schreibtisch im Büro – die Enten sind an jedem Ort ein echter Hingucker. Sie erzielen eine dauerhafte, positive Erinnerung an Ihr Unternehmen bei Ihren Kunden. Mit der Quietscheente Osterei haben sie zu Ostern den perfekten Werbeartikel für Ihre Kunden gefunden und somit die perfekte Ente zu Ostern.

 

Blumen Ostmann mit neuer Außenwerbung

Mit neuer Außenwerbung in die nächste Saison – Blumen Ostmann

Insgesamt statten wir fünf Blumen Ostmann Geschäfte mit einer neuen Außenwerbung aus. Dazu gehört eine Menge unternehmerischer Mut. Die Geschäfte in Bad Zwischenahn und Stuhr erstrahlen bereits mit der entsprechenden Lichtwerbung in einem neuen Look. Ein großes Lob geht an das gesamte Montage-Team. Unsere Erfahrung, Ausdauer und Geduld haben sich ausgezahlt. Dies sind die richtigen Zutaten für aufsehenerregende Lichtwerbung. Wir finden das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Quadro macht leuchtend & Lichtwerbung

Employer Branding ist mehr als eine Marketingmaßnahme

Employer Branding ist mehr als eine Marketingmaßnahme

Employer Branding bedeutet Selbstbewußtsein

Einen persönlichen Fragebogen für die Öffentlichkeit auszufüllen, dazu gehört Selbstbewusstsein. Und wenn der dazu noch von den Chefs überreicht wird, mit der Intention die Ergebnisse für eine Darstellung der Firma zur Verfügung zu stellen – dann kann man tüchtig gespannt sein: Was dabei wohl raus kommt! Wir haben genau das für diesen Beitrag getan und das Quadro-Team der gleichnamigen Werbeagentur mit einem eigens ausgearbeiteten Fragenkatalog konfrontiert – nach ihrer Einwilligung natürlich.

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Employerbranding bedeutet Mut zu haben um viel mehr zu erreichen

Mit Fragen wie: Was ist für Sie das Wichtigste an Ihrer Arbeit bei Quadro? Welches Ereignis innerhalb von Quadro hat Sie nachhaltig geprägt? Würden Sie auch so weit gehen beispielsweise Schuhe aus recyceltem Material zu tragen? Was erhöht die Werbewirksamkeit eines Produkts/ eines Unternehmens nachhaltig? Was würde Sie mit dem ganzen Quadro-Team gerne mal unternehmen?

Weder waren die QUADRO-Geschäftsführer Cordula Richter und Ingo A. Malinowski über die Art der Fragen informiert, noch haben sie ihr Einspruchsvotum an irgendeiner Stelle genutzt. Das nötigte Respekt ab, der sich potenzierte, als die Bögen zurückkamen. Nach wenigen Tagen und mit nur drei Beinah-Übereinstimmungen: Schönster Erfolg der Agentur: Das 10-jährige Bestehen; Lieblingsgericht: unterschiedlichste Pastagerichte; Lieblingstier: Hund. Alle anderen Felder waren mit individuellen Betrachtungen gefüllt. Mehr oder weniger ausführlich, doch scheinbar typisch für jede Person. Schließlich offenbaren die Kriterien der Fragen = Antworten in ihrem Kontext so ziemlich alles, was man über sich preisgeben kann.

Na und?

Die 21 QUADROs sind ein Team, inklusive der Chefs, die sich als aktiven Teil der Agentur-Gesamtheit sehen – das war bereits in der ersten QUADRO-Reportage im vorigen Stadtmagazin zum Ausdruck gekommen. Dass ihre Mitarbeiter derselben Meinung sind, das bestätigen die diesbezüglichen Antworten in allen Fragebögen und diese Einheit lässt sich in Abwandlung des Agentur-Logos (Quadro macht einzigartig & Werbung) perfekt darstellen.

„QUADRO ist einzigartig und macht dadurch Werbung – für sich“

Dieser Anspruch ist das professionelle Fundament der Werbeagentur in Vechta-Langförden. Er öffnet Raum für Ideen, als wichtigste Essenzen für den „Ich möchte mit dem ganzen Quadro-Team tanzen.“ Kontakt zum Kunden. Denn so, das weiß man im Quadro-Team, kann man dessen Ansprüche zur Bewerbungen seines Produkts umsetzen. Mit dem richtigen Know-how in eine ansprechende, für das Unternehmen typische Szenerie. Dass im Team das „Ausleben der Kreativität und Gestaltung“, das Wichtigste an der Arbeit bei Quadro ist, war eine Antwort auf die diesbezügliche Frage und im Kontext von allen im Quadro-Team so beantwortet. Denn dass jede(r) ihre/seine Auffassung zur Umsetzung eines Auftrags beisteuern kann, das ist hier das Prinzip. Beisteuern kann – wer „lieber im Hintergrund“ bleibt, ist der Gemeinschaft deshalb nicht weniger wertvoll. Auch das zählt bei QUADRO als Freiheit. Denn die auf den Auftrag projizierte Einzigartigkeit gilt für jedes einzelne Teammitglied. Was von allen auch so empfunden wird. In derselben Intensität.

Das Quadro-Team

Als die Idee zu den QUADRO-Portraits im Stadtmagazin besprochen wurde, war es Ingo Malinowski wichtig, nach der Vorstellung der Werbeagentur als zweiten Teil der Serie die Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen. Das Team. Bei damaligen Rundgang durch die hochmoderne Firma mit ihrer Grafikabteilung, den 120 Quadratmetern Ausstellungsfläche – angefüllt mit faszinierenden und ebenso nachhaltigen Ideen; mit der Stickerei, der Werbetechnik und der Druckerei; der Qualitätskontrolle, der Auslieferung und den Kundenbetreuern fiel auf, was sich nach Auswertung der Fragebögen deutlich hervorhebt: Die selbstverständliche Loyalität zur Agentur, gestützt vom Verständnis füreinander.

Quadro macht Selbstvertrauen

Prägnant beschrieben von einer der Antworten auf die Frage welches Ereignis am meisten geprägt hat: „Der Zusammenhalt und die Unterstützung des gesamten Quadro-Teams in einer schweren Zeit hat mir gezeigt, wie wertvoll man doch für das Team und für das Unternehmen ist. DANKE DAFÜR!“ Und wenn es dann noch heißt „Dank dem Quadro-Team habe ich Selbstvertrauen gewonnen“ bezogen auf die im Team erlernte Einstellung zu Leben, dann möchte man in dieser Umgebung gerne arbeiten können. Wo auch „Umdenken“ dazu gehört sowie „Toleranz“. Einhergehend mit der Feststellung, dass jeder von den anderen im Team so angenommen wird, wie sie/er ist. „Das bestätigt einen in seiner Person“ und dass „diese Einstellung auf alle und alles überträgt, das kittet auch die Risse und Sprünge im Miteinander wie von selbst.“

Employerbranding bedeutet Einzigartigkeit

Denn natürlich gibt es auch hier Reibereien. Man trägt sie jedoch miteinander aus. „Man muss auch unangenehme Dinge ansprechen, damit Abhilfe geschaffen werden kann“, lautet eine der betreffenden Antworten. In einem anderen Fragebogen wird diese ergänzt: „Gehört zu werden, spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Denn auch die Unterstützung der Geschäftsleitung, die immer ein offenes Ohr hat, zählt zum wichtigsten Teil der Arbeit dazu.“ Die sich bei QUADRO offenbar in einem konstruktiven Arbeitsklima spiegelt. „In guter Teamarbeit, ohne Zickereien.“ Denn „jeder Quadro“ nimmt für sich in Anspruch, morgens gerne zur Arbeit kommen zu wollen.

„QUADRO ist anders“

Das Fazit der Befragung ist die Projektionsfläche für den Anspruch der 2004 gegründeten Werbeagentur. Die Kunden und ihre Produkte als Gesamtheit zu sehen. Individuell und in ihrem Umfeld. Denn es ist so, dass ein traditionell tätiger Landwirt kaum Ambitionen hätte, Sportswear zu designen und als trendy Outfits etablieren zu wollen. Dieses Wissen um tatsächliche Zusammenhänge und das Verständnis dafür ist die Basis der Arbeit von QUADRO („Man geht ja auch nicht in Lackschuhen in den Stall!“ Zitat Ingo Malinowski). Da werden die typischen Merkmale des Produzenten mit denen des Produkts in Zusammenhang gebracht, und schafft es auf diese Weise, die jeweiligen Einzigartigkeiten hervorzuheben. Und damit zu prägen. Als Markenzeichen, das der Konsument sofort mit nur dem einen Produkt in Verbindung bringt. Ganz wichtig dabei: Das Arbeitergebermarketing. Im Kontext mit der heutigen Arbeitsmarktsituation. Sämtlichen Aspekten auf den Grund gehend, individuell natürlich und professionell bis ins Detail – auch das ist eine QUADRO-Profession.

„Quadro macht einzigartig & Werbung“

Und dass es dabei um die Menschen geht, macht die Werbeagentur selbst einzigartig. 2004 gegründet, bringen nicht wenige, auch große Kunden, sich mit diesem Prinzip in Verbindung. Das „who´s who“ wird Thema einer weiteren Folge sein. Ausführlich. Das Warum hingegen ist schnell erklärt, denn bei QUADRO ist man mit beiden Beinen auf dem Boden. Hat keinen Sinn für Schickimicki-Getue, sondern definiert die gemeinsame Arbeit über Begeisterungsfähigkeit, Kreativität und Verständnis. Über Professionalität, Stringenz, Verlässlichkeit und Logik. Mit Ehrlichkeit, Integrität und der Loyalität zum Kunden, ja natürlich. Und intern zum Team. Dem Kern von QUADRO. Zu dem auch Cordula Richter und Ingo A. Malinowski gehören, die Geschäftsführer. Dazu und zu diesen Mitarbeiter*innen kann man ihnen nur gratulieren. P.S.: Übrigens würden etliche von ihnen mit allen zusammen gerne mal „Laser Tag“ spielen. Wollen wir wetten, dass es umgesetzt wird?

[Quelle:  Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]

 

„Unsere Kompetenzen sind die unserer Kunden!”

Quadro macht einzigartig & Werbung

…der Slogan der Werbeagentur in Vechta-Langförden weckt Interesse. Ist es in dieser Branche doch eher üblich, die Werbung in den Vordergrund zu stellen. QUADRO aber rückt Einzigartigkeit in den Fokus und öffnet damit Raum für Ideen und Gedankenspiele. Wenn nämlich QUADRO grundsätzlich einzigartige Werbung macht, dann würde das ja bedeuten, dass man hier den Kunden als Individuum sieht. Einzigartig wie die Produkte, die er seinen zukünftigen Kunden vorstellen will… Doch wurde nicht (fast) alles schon erfunden? Worin also befindet sich der Anhaltspunkt für die Einzigartigkeit?

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Quadro ist einzigartig

„In den Menschen selbst, die uns ihre Produkte vorstellen und uns somit Einblick in ihre Arbeit gewähren“, sagt Ingo Malinowski, der neben Cordula Richter einer der beiden Geschäftsführer von QUADRO ist. Und hat damit gleich eine der Andersartigkeiten von QUADRO als Werbeagentur benannt. Denn hier geht es primär um Menschen, um ihre Individualität und damit um die Einzigartigkeit dessen, was sie verkaufen wollen. „Das kann ein noch so simples Erzeugnis sein“, führt Malinowski weiter aus, „wovon schon zig-fache Ausführungen auf dem Markt sind.“ Dass dies für QUADRO eine Herausforderung ist, bestätigt Ingo Malinowski, aber eine spannende, denn „genau das ist unsere Auffassung und Art von Werbung.“

Es ist für uns nicht wichtig, ob ein solcher Artikel schon hinlänglich bekannt ist“, ergänzt Cordula Richter, „denn wir erfahren von dem Produzenten direkt, was er sich bei der Herstellung gedacht hat und setzen diese besonderen Aspekte um. So, dass dieses Produkt einen einzigartigen Touch haben und logischerweise damit auffallen wird.“

So einfach ist das?

Ja, wenn man Einfachheit über Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, Verständnis und Bodenständigkeit definiert. Über Professionalität, Verlässlichkeit und Logik. Mit Ehrlichkeit, Integrität und der ebenso absoluten Loyalität zum Kunden. Die schon ihren Anfang nimmt, wo man sich kennenlernt. Das kann gerne auch dort sein, wo das Produkt hergestellt wird oder wo es wächst. Denn genau da laufen die Fäden zusammen. Und wenn das eine Werkstatt ist oder ein Bauernhof, eine Maschinenfabrik oder eine Ballettschule… hier wie da wird man nicht nach demselben Muster agieren, hat grundverschiedene Professionalitäten und ebensolche Auffassungen. All das in der Summe der Unterschiedlichkeiten zu erkennen – das ist eine große Stärke von QUADRO. Eine andere ist die der Umsetzung.

Mit jahrelangem Know-how, angereichert von Weltoffenheit und Neugier und mit allen modernen Mitteln des Marketings. Die bei QUADRO auch über die üblichen Darstellungsformen hinausgehen. Sich darum auch auf Arbeitsbekleidungen wiederfinden oder in großartigen Fotodokumentationen. In spannenden Imagefilmen, anspruchsvollen online-Auftritten oder, oder … Stets in einzigartiger Weise dargestellt. Auf der Basis von individueller Wertschätzung gegenüber dem Kunden, dem Produkt und dem Verbraucher gleichermaßen.

Umgesetzt mit Kreativität, die konsequent profilbezogen ist. „Schließlich geht man auch nicht mit Lackschuhen in den Stall!“, sagt Ingo Malinowski und veranschaulicht auch mit diesem Symbol das Leitbild von QUADRO perfekt. Laut dem unter anderem jede Marketingmaßnahme der Vertrauensbildung dient. Denn „wir denken und arbeiten im Sinne unserer Kunden.“ Mit dieser Ausrichtung bekennt sich die 2004 gegründete Agentur in Vechta-Langförden zu einer ganz anderen Einstellung, als in dem Metier üblich. Wo die Welt der Werbeprofis sich gerne unnahbar gibt. Jeder der Strategen sich aber als „The One & Only“ im Verstehen von Marketing und PR sieht und Schickimicki ebenso zum Tagesablauf dazu gehört wie die „vegane echte Currywurst“ im pünktlich gelieferten Mittags-Menu.

Bei QUADRO gibt es keinen Dünkel, weil hier Qualität den Tagesablauf bestimmt. In jeder Form und unter jedem Aspekt. Denn hier versteht man sich als Mittler zwischen dem der sein Produkt vermarkten und dem, der es letztendlich kaufen will. Zum einen, weil es haptisch ist, ansprechend und praktisch. Zum anderen, weil man es gerne gebraucht. Und weil es einen Mehrwert darstellt.

Welch ein Erfolgsrezept!

Dargestellt und in Szene gesetzt von einem Team, das aufgrund seiner kreativen und handwerklichen Möglichkeiten eigentlich „Mila“ (tausend) heißen müsste, den Namen QUADRO jedoch trägt, weil mit vier Menschen im Februar 2004 alles anfing: Mit Cordula Richter, der gelernten Schriftsetzerin, die für ihre unmissverständliche Offenheit bekannt ist und sagt, wo´s lang geht. Bei allem, was mit Folie, Farbe und Produktion zu tun hat. Dabei ist sie ihrer freundlichen, aber direkten und ehrlichen Art allen eine stets verlässliche Partnerin. Sei es im eigenen Betrieb oder für die Geschäftskunden.

Das männliche Pendant dazu ist Ingo A. Malinowski. Er hört zu, schaut hin und verknüpft dabei in Gedanken schon die Möglichkeiten, die sich daraus innerhalb seines umfangreichen und erstklassigen Netzwerk von Kunden und Lieferanten ergeben könnten. Meist hat er das symbolische „Ei des Columbus“ schon nach kurzer Zeit entdeckt und für den Kunden typisiert – wie bei dem jüngsten Coup, der Marken-Sneakers und hochwertige Businessschuhe mit individuellen Firmenlogos hervorbrachte. So nämlich wird für jede Corporate Identity (CI) ein Schuh draus!

Glücklicherweise behält Malinowski diese Durchblicke nicht für sich, sondern teilt sie mit – nicht selten auch leidenschaftlich. In Gesprächen, bei Beratungen, auf dem QUADRO-eigenen Youtube Kanal und seit einer Weile auch als Coach. Man frage Cordula Richter und Ingo Malinowski nach den Möglichkeiten für eine Produktwerbung und kann sicher sein, die beste Lösung präsentiert zu bekommen. Die natürlich nicht auf Anhieb bis ins Detail in Stein gemeißelt sein muss. Schließlich arbeitet man an einem Projekt und das setzt immer Gemeinsamkeit voraus. Von allen Beteiligten bitte, denn Einzigartigkeit kreiert man nicht eingleisig.

Es war diese Flexibilität,

…die vor nunmehr fast 15 Jahren zur Gründung von QUADRO führte. Damals noch mit Christa gr. Rebel und Josef Frye als weitere Gesellschafter und geprägt von dem Wunsch, die verschiedenen werbe- und werbetechnischen Professionen in einem Betrieb zusammenzubringen. Denn während Cordula Richter in Wildeshausen ihre eigene Werbetechnik und Siebdruckerei betrieb, war Ingo Malinowski schon in Vechta tätig. An einer anderen Adresse, doch bereits in der Stickerei und Gestaltung von Werbemitteln. Man kannte sich schon von früher, arbeitete bereits zusammen und wusste darum, dass die Kombination funktionieren würde. Auf kreativer Ebene und betriebstechnisch ebenso wie privat.

Also starteten Richter und Malinowski mit QUADRO in Vechta-Langförden mit damals fünf Mitarbeitern durch. Im Hintergrund Josef Frye, in dessen altem Haus die Agentur zunächst auch untergebracht war. Und zwar genau da, wo sich heute das zweieinhalbstöckige, fast quadratische (quadro!), helle Gebäude erhebt. In seiner schlichten und dennoch dominanten Architektur stellt das Bauwerk ein faszinierendes Beispiel von Kreativität und gleichzeitiger Einfachheit dar.

Ein Eindruck, der sich im Inneren fortsetzt und trotz der Vielzahl der Angebote an Werbeartikeln, an Kleidung – funktional und im Business-look – an Papeterie, Bildern und witzigem Schnickschnack den Eindruck von Einheit vermittelt. Die sich in allen Formen darstellt, bunt ist und unterschiedlich bis in jedes Detail. Sei es mit einer eleganten Taschenkollektion aus recyceltem Papier, dem man das Ursprungsmaterial partout nicht mehr ansehen kann. Oder so genannte Give-Aways wie beispielsweise Thermobecher, Taschenlampen, Feuerzeuge oder Kugelschreiber.

Wobei man gerade Werbeartikel wie diese nur noch naserümpfend betrachtet – bis man in der Auswahl bei QUADRO auch hochwertige Marken wie Rastal, Koziol, WMF, Brandt oder Schwarzwolf vorgelegt bekommt. „Wertschätzung“ definiert sich eben ganz einfach über Qualität. Inklusive aller Facetten, die diesen Begriff ausmachen. Mit Leben füllen bei den Begegnungen mit dem heute 21-köpfigen QUADRO-Team, mit Kreativität bei der Umsetzung individueller Einzigartigkeit – von QUADRO zu einer Einheit umgesetzt.

Wie das bei QUADRO selbst der Fall ist. In den nächsten Ausgaben der Stadtmagazine werden Sie alles dazu erfahren.

[Quelle:  Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]

 

Radiologie Vechta mit neuer Webseite

Radiologie Vechta mit neuer Webseite

Die Radiologie Vechta ist das Kompetenzzentrum für radiologische Diagnostik und -Therapie. Diese präsentiert sich jetzt auch online. Wir von Quadro haben die Webseite der Radiologie Vechta gestaltet. Sowohl interessantes Wissen als auch hilfreiche Informationen werden für Sie jetzt ansprechend bereitgestellt.

Hier klicken, um mehr zu erfahren

Das Team

Im Moment sind die Mitarbeiter der Radiologie Vechta noch fremde Gesichter für Sie. Aber das ändert sich jetzt. Mit der neuen Webseite werden die Menschen hinter den Maschinen vorgestellt. Sowohl mit Namen als auch mit Bildern. Jeder kann sich einen Eindruck von den Kolleginnen und Kollegen der Abteilungen machen.

Zusätzliche Informationen

Die Webseite stellt jedoch nicht nur das Team vor. Sie finden auch weitere nützliche Informationen zu aktuellen Themen oder Patienteninformationen. So stehen Ihnen beispielsweise Informationen über einzelne Behandlungsmethoden zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie wichtige Formular zum Download.

Fazit

Wir meinen, die Webseite ist gelungen. Schnell und einfach können Sie sich ein Bild von dem Team machen und gleichzeitig wichtige Informationen einholen. Sowohl Webseiten-Erstellung als auch Konzeption, Design, Fotografie und Programmierung – komplett aus dem Haus Quadro.

Quadro macht neugierig und Webseiten.

www.radiologie-vechta.de

 

Neu im Team: Frieda Lüske

Supersüß, talentiert, erwiesenermaßen teamfähig – das ist Frieda Lüske! Sie wird sich in den kommenden Wintermonaten aktiv um die Vermarktung/Promotion unserer bestickten Arbeitskleidung im animalischen Bereich kümmern.
Als Vergütung haben wir Ihr eine Kauknochen-Flatrate angeboten, der sie sofort anstandslos zugestimmt hat.
Das Team hat bereits begeistert mit der Einarbeitung begonnen …

Employer Branding – Mehr als schöne Bilder

Employer Branding – Mehr als schöne Bilder

Wie schaffen es Unternehmen Arbeitnehmer zu binden?

Arbeitgebermarketing ist hier ein Stichwort. Im Englischen heißt dieser Begriff Employer Branding und geht weit über einheitliche Bekleidung im Unternehmen hinaus. Die Agentur Quadro in Langförden setzt sich konzeptionell sowie praktisch mit diesem Thema auseinander. Von der Werbemitteltechnik kommend, hat sich das Unternehmen in den letzten 15 Jahren als Full-Service-Agentur mit heute über 20 Mitarbeitern etabliert.

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Mit Erfahrung und Kompetenz kümmert sich die Agentur um alle Bereiche der Werbung. Kreative Konzepte entwerfen, entwickeln und produziert Quadro unter einem Dach . Das Herz von Geschäftsführer Ingo Malinowski und Cordula Richter schlägt vor allem für die konzeptionelle Betreuung der Kunden sowie der Entwicklung und Etablierung einer Marke.

“Jede Marketingmaßnahme dient der Vertrauenbildung”

„Vor allem in der heutigen Zeit, in der Fachkräfte gesucht und gute Leute gehalten werden wollen, ist es wichtig, ein Unternehmen gut und vor allem glaubwürdig zu positionieren“, erklärt Malinowski, der auch als Business-Coach arbeitet. Nach seiner Meinung, passiert es in Unternehmen häufig, dass Aussagen, Versprechen und Bilder allgemeingültig und austauschbar sind. Daher eignen sie sich kaum, um sich als Unternehmen vom Wettbewerb zu unterscheiden. Mit Kunden wird analysiert welche Aktivitäten in unternehmensinterne Projekte investiert werden, die der Mitarbeiterbindung und -motivation dienen. Diesen Prozess unterstützen Konzepte aus dem Marketing und der Psychologie. „Dabei funktioniert es in keinster Weise, einem Unternehmen vorgefertigte Konzepte über zu stülpen“, warnt der Werbefachmann und fügt hinzu, dass jede Marketingmaßnahme der Vertrauensbildung dient. „Wir orientieren uns sehr an unserem eigenen Leitbild. Arbeiten wunschorientiert, verlässlich, ehrlich und  menschlich.“

Erfolgreiches Arbeitgebermarketing

Wie lässt sich erfolgreiches Arbeitgebermarketing in die Tat umsetzten? Für Ingo Malinowski sind dies zum Beispiel echte Bilder der Arbeitsstätte und der Mitarbeiter. Zusätzliche Image-Filme, mit authentischen Aussagen der Mitarbeiter, machen ein Unternehmen greifbar und sympathisch. „Die besten Markenbotschafter für Arbeitgeber sind doch die eigenen Mitarbeiter“, ist er sich sicher. „Und die Kosten, gute Mitarbeiter zu halten, sind geringer, als neue zu finden“, fügt Cordula Richter hinzu. Bevor diese Dinge in die Tat umgesetzt werden, stehen für Quadro Gespräche mit den Kunden an erster Stelle. „Oft kommt ein Kunde mit einem einzelnen Auftrag und wir finden dann gemeinsam heraus, dass es da noch mehr Baustellen zu bearbeiten gibt. Dabei hören wir in erst einmal genau zu“, erklärt Ingo Malinowski. Danach entwickelt Quadro Strategien. Die beginnen vielleicht mit einem klassischen Logodesign und Visitenkarten, geht über Mitarbeiterbekleidung bis zur Einführung und Umsetzung der Work-Life-Balance.

Corporate Design im eigenen Onlineshop

Beim Thema Mitarbeiterbekleidung setzt Quadro ganz praktisch auf eine Onlineshop-Lösung. Nach der Anprobe und Auswahl der entsprechenden Bekleidung im hauseigenen Showroom oder vor Ort , stehen die Werbeexperten beim Corporate Design zur Seite. Wenn alles fertig ausgewählt ist, richtet Quadro ein Onlineshop speziell auf die Bedürfnisse des Unternehmens ein. Ab diesem Zeitpunkt kümmert sich Quadro um die Produktion und Lieferung „Just in Time“. „So wird das eigene Team zum Markenbotschafter und das Unternehmen spart Zeit und Geld“, erklärt Cordula Richter.

Quadro Markenbotschafter

Im Hause Quadro begegnet man überall diesen Markenbotschaftern. Denn alle Mitarbeiter tragen Unternehmensbekleidung in den Quadro-Farben Orange, Schwarz, Weiß oder Grau. Somit ist auf allen entweder das Logo oder der Name Quadro zu lesen. Die Türen zu den einzelnen Abteilungen sind ebenfalls „gebranded“. Mitarbeiter können sich die Bekleidung aus dem zur Verfügung stehenden Angebot aussuchen und kombinieren. „Mitarbeiterbekleidung ist ja keine Uniform“, schmunzelt Ingo Malinowski. So ist aber optisch ganz klar zu sehen, wo man sich befindet und mit wem man es zu tun hat. In der Qualität der Bekleidung machen Ingo Malinowski und Cordula Richter keine Zugeständnisse. „Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit in der Produktion und haben einen hohen Anspruch an die Langlebigkeit der Ware. Das sind uns unsere Kunden wert“, erklärt er.

Mit Arbeitgebermarketing zu zufriedenen Mitarbeitern

Der Werbespezialisten sind sich sicher: Erst wenn Unternehmen damit beginnen, strategische Maßnahmen im Arbeitgebermarketing zu entwickeln, wird es ihnen gelingen, sich vom Wettbewerb am Arbeitsmarkt positiv abzuheben. Sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ehrlich und authentisch in der Kommunikation und wertschätzend den Mitarbeitern gegenüber, sichert das Unternehmen auch in Zukunft zufriedene und loyale Mitarbeiter. [Quelle: PrOMenade Spezial-Magazin “brands”]

 

Arbeitgeber-Marketing

Ihre Mitarbeiter schieben Überstunden? Vorstellungsgespräche fangen an zu nerven? Wie würden Ihnen 42.000 € gefallen? Unser Arbeitgebermarketing liefert die Antworten – einfach, schnell und bezahlbar.

Bügelfrei

Der Umgang mit einem Bügeleisen will gelernt sein – muss aber auch nicht. Warum das so ist erfahren Sie in diesem Video.

 

Nachhaltigkeit

Viele kennen Dänemark nur als Ferienhaus. Dabei können die Dänen viel mehr als Urlaub, Strand und Blockhütte.

Über Qualität

Wenn Sie riechen, was drin ist, muss es nicht immer lecker sein. Vertrauen auch sie beim Thema Nachhaltigkeit ihrer Nase.

Recycling-Bags

Umweltschutz geht uns alle an – und mit dieser tollen Produktidee macht Ressourcenschonung richtig Spaß!

 

NEU: Der Quadro-Mitarbeitershop

NEU: Der Quadro-Mitarbeitershop

In diesem Videobeitrag erfahren Sie, welche vielfältigen Vorteile Sie in Einkauf und Logistik erwarten können, wenn Sie sich für einen Quadro-Mitarbeitershop entscheiden. Ab einer Unternehmensgröße von ca. 50 Teammitgliedern ist der Shop DIE Lösung für effiziente Beschaffung in Sachen Corporate Fashion – und mehr!

Neu im Quadro-Team: Klaus Sekuly

Wir freuen uns, den erfahrenen Kreativen in unserem Team begrüßen zu dürfen!
Klaus leitet ab sofort bei uns die Webentwicklung. Als Fotograf und Filmer wird er unseren Kunden Impulse fürs Marketing – insbesondere Arbeitgebermarketing – geben. Der seit über 30 Jahren in der Werbebranche tätige Alleskönner in allen Fragen des Audio-Visuellen wird sich mit maximalem Engagement um Ihre Wünsche kümmern – schließlich ist er ja noch in der Probezeit 😉

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