"Verbundenheit entsteht nicht im Kopf!"

 

Employer Branding ist mehr als eine unternehmensstrategische Maßnahme.

 

Was bedeutet Employer Branding?

Es gibt nicht die Strategie für Employer Branding. Schließlich kann niemand Ihnen die Sorgen um die Mitarbeiter(un)zufriedenheit nehmen. Die fehlenden Fach- und Nachwuchskräfte haben auch die wenigsten in ihrer Kartei. Der alltägliche Wahnsinn wird Ihnen nicht abgenommen. Also auch nicht durch Employer Branding.

Jedes Unternehmen hat seine eigene Ausgangsposition, seine eigene DNA.

Employer Branding entsteht im Inneren eines Unternehmens. Es verbreitet sich von Innen weit über die Grenzen des Unternehmens hinaus. Schließlich funktioniert Employer Branding nicht von oben nach unten. Ein erfolgreiches Arbeitgebermarketing entsteht nun mal an der Basis.

Nicht die Chefetage, sondern die Mitarbeiter sind die Wurzeln des Erfolges. Denken Sie vielleicht einmal darüber nach, wenn Ihnen mal wieder eine Kündigung auf den Tisch flattert. Oder Sie immer noch auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind. Ganz zu schweigen von den langen Einarbeitungsphasen, die auf eine Einstellung folgen. Und dann noch die Ungewissheit, ob der- / diejenige für den Job auch geeignet ist. Wie viel kosten Ihnen diese immer wiederkehrenden Ehrenrunden? Schauen Sie dabei nicht nur auf die Zeit, das Geld und die Nerven. Was macht das alles mit Ihnen?

"Da will ich auch hin!"

Employer Branding bedeutet Partnerschaft

Sind es nicht die Werte, die eine Partnerschaft ausmachen?  Werte, wie z.B.

  • das Zuhören & das Verstehen
  • das Sprechen & das Austauschen
  • der Respekt & die Toleranz
  • die Loyalität & die Liebe
  • die Achtsamkeit & die Wertschätzung

Im Privatem leben und pflegen wir diese Werte mit unserem Partner. Vor dem Betreten des Betriebsgeländes, legen wir diese geschätzten Werte an einen geheimen Ort ab. Warum eigentlich?

Schauen wir uns eine Partnerschaft einmal in 3 Phasen an.

1. Phase “Das Interesse”

  • Aufmerksam werden
  • Wunsch des Kennenlernens
  • miteinander sprechen
  • Abgleich der Eindrücke

2. Phase “Der Start”

  • der Austausch
  • besser Kennenlernen
  • Hinterfragen
  • die Zukunft planen

3. Phase “Der Alltag”

  • Erwartungen
  • Gestalten
  • Vertrauen
  • Perspektiven

Sie werden um diese 3 Phasen nicht herum kommen. Egal, wie Sie es anstellen wollen. Zusätzlich fügen Sie zu den Phasen die Werte hinzu. Alle Zutaten für Ihr erfolgreiches Employer Branding liegen vor Ihnen.

Employer Branding bedeutet Arbeit

Zusammen mit meiner Geschäftspartnerin Cordula Richter führe ich seit 2004 die Quadro GmbH. Mittlerweile ist das Team auf über 20 Kollegen/innen gewachsen. Und glauben Sie mir, die tägliche Herausforderung ist überall dieselbe. Durch das Buch “Die Stille Revolution” von Bodo Janssen bin ich vor einiger Zeit auf das TEAM BENEDIKT aufmerksam geworden.

In Würzburg habe ich mich über knapp eineinhalb Jahre zum Business Coach ausbilden lassen. Mittlerweile und mit der Sicherheit auf ein hervorragendes Netzwerk zurück greifen zu können, biete ich meine Erfahrung als Business Coach, aber auch als Chef eines Unternehmens an. Als Coach bin ich nur ein Begleiter und ein Katalysator. Ich stelle Fragen und fördere Ihre (nicht meine) Antworten zu Tage. Denn die Antworten sind schon da. Sie liegen nur im Verborgenen –  soeohl bei Ihren Mitarbeitern als auch bei Ihnen.

Zusammen mit Ihnen bringe Ich Ihre Kompetenzen und Potenziale und die Ihres Teams zur Entfaltung. Auf meiner Seite www.ingo-malinwoski.de stelle ich Ihnen das Thema noch detaillierter vor. Employer Branding bedeutet eine Menge Arbeit. Aber es lohnt sich – versprochen! Ihr

"Da will ich bleiben!"

Leitbild Entwicklung

 

Mobiloptimierte Karriereseiten

 
w

Jobmessen Gestaltung

 

Coaching

 

Wertige Mitarbeiter Incentives

 

Corporate Fashion

 

Strategie Workshop

 

Authentische Teampräsentationen

 

Unverwechselbare Stellenanzeigen

 

Professionelles Employer Branding wirkt.

  • Verankerung der Unternehmenswerte, der Vision, der Mission und des Leitbildes
  • Förderung der Bekanntheit in den Arbeitsmärkten
  • Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber
  • Klarheit über das Unternehmen und dessen Alleinstellungsmerkmale
  • Gezielte Ansprache von passenden Talenten
  • Einheitliches Erscheinungsbild als Arbeitgeber nach innen und außen
  • Bindung und Motivation der Belegschaft
  • Klares Werteversprechen an mitarbeitende und potentielle Teammitglieder

Employer Branding rechnet sich.

  • Gewinnung von neuen, zur Unternehmenskultur passenden Teammitgliedern
  • Steigerung des Wohlfühlfaktors der Stammbelegschaft
  • Weniger Fluktuation und Abwesenheiten
  • Teammitglieder werden zu Markenbotschaftern
  • Senkung der Kosten unbesetzter Stellen
  • Senkung der Rekrutierungskosten
  • Steigerung der Unternehmensrentabilität

Quadro macht entspannt & Employer Branding

Ihre Fragen. Unsere Antworten.

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7:30-17:00 Uhr und nach Vereinbarung

Quadro GmbH
Lange Straße 2d
49377 Vechta-Langförden
kontakt@quadro24.de

Blogbeiträge

Employer Branding ist mehr als eine Marketingmaßnahme

Employer Branding bedeutet Selbstbewußtsein

Einen persönlichen Fragebogen für die Öffentlichkeit auszufüllen, dazu gehört Selbstbewusstsein. Und wenn der dazu noch von den Chefs überreicht wird, mit der Intention die Ergebnisse für eine Darstellung der Firma zur Verfügung zu stellen – dann kann man tüchtig gespannt sein: Was dabei wohl raus kommt! Wir haben genau das für diesen Beitrag getan und das Quadro-Team der gleichnamigen Werbeagentur mit einem eigens ausgearbeiteten Fragenkatalog konfrontiert – nach ihrer Einwilligung natürlich.

Employerbranding bedeutet Mut zu haben um viel mehr zu erreichen

Mit Fragen wie: Was ist für Sie das Wichtigste an Ihrer Arbeit bei Quadro? Welches Ereignis innerhalb von Quadro hat Sie nachhaltig geprägt? Würden Sie auch so weit gehen beispielsweise Schuhe aus recyceltem Material zu tragen? Was erhöht die Werbewirksamkeit eines Produkts/ eines Unternehmens nachhaltig? Was würde Sie mit dem ganzen Team gerne mal unternehmen?

Weder waren die Geschäftsführer Cordula Richter und Ingo A. Malinowski über die Art der Fragen informiert, noch haben sie ihr Einspruchsvotum an irgendeiner Stelle genutzt.
Das nötigte Respekt ab, der sich potenzierte, als die Bögen zurückkamen. Nach wenigen Tagen und mit nur drei Beinah-Übereinstimmungen: Schönster Erfolg der Agentur: Das 10-jährige Bestehen; Lieblingsgericht: unterschiedlichste Pastagerichte; Lieblingstier: Hund. Alle anderen Felder waren mit individuellen Betrachtungen gefüllt. Mehr oder weniger ausführlich, doch scheinbar typisch für jede Person. Schließlich offenbaren die Kriterien der Fragen = Antworten in ihrem Kontext so ziemlich alles, was man über sich preisgeben kann.

Na und?

Die 23 QUADROs sind ein Team, inklusive der Chefs, die sich als aktiven Teil der Agentur-Gesamtheit sehen – das war bereits in der ersten Reportage im vorigen Stadtmagazin zum Ausdruck gekommen. Dass ihre Mitarbeiter derselben Meinung sind, das bestätigen die diesbezüglichen Antworten in allen Fragebögen und diese Einheit lässt sich in Abwandlung des Agentur-Logos (Quadro macht einzigartig & Werbung) perfekt darstellen.

„QUADRO ist einzigartig und macht dadurch Werbung – für sich“

Dieser Anspruch ist das professionelle Fundament der Werbeagentur in Vechta-Langförden. Er öffnet Raum für Ideen, als wichtigste Essenzen für den „Ich möchte mit dem ganzen Quadro-Team tanzen.“ Kontakt zum Kunden. Denn so, das weiß man im Team, kann man dessen Ansprüche zur Bewerbungen seines Produkts umsetzen. Mit dem richtigen Know-how in eine ansprechende, für das Unternehmen typische Szenerie. Dass im Team das „Ausleben der Kreativität und Gestaltung“, das Wichtigste an der Arbeit bei Quadro ist, war eine Antwort auf die diesbezügliche Frage und im Kontext von allen im Team so beantwortet. Denn dass jede(r) ihre/seine Auffassung zur Umsetzung eines Auftrags beisteuern kann, das ist hier das Prinzip. Beisteuern kann – wer „lieber im Hintergrund“ bleibt, ist der Gemeinschaft deshalb nicht weniger wertvoll. Auch das zählt bei QUADRO als Freiheit. Denn die auf den Auftrag projizierte Einzigartigkeit gilt für jedes einzelne Teammitglied. Was von allen auch so empfunden wird. In derselben Intensität.

Das Team

Als die Idee zu den QUADRO-Portraits im Stadtmagazin besprochen wurde, war es Ingo Malinowski wichtig, nach der Vorstellung der Werbeagentur als zweiten Teil der Serie die Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen. Das Team. Bei damaligen Rundgang durch die hochmoderne Firma mit ihrer Grafikabteilung, den 120 Quadratmetern Ausstellungsfläche – angefüllt mit faszinierenden und ebenso nachhaltigen Ideen; mit der Stickerei, der Werbetechnik und der Druckerei; der Qualitätskontrolle, der Auslieferung und den Kundenbetreuern fiel auf, was sich nach Auswertung der Fragebögen deutlich hervorhebt: Die selbstverständliche Loyalität zur Agentur, gestützt vom Verständnis füreinander.

Quadro macht Selbstvertrauen

Prägnant beschrieben von einer der Antworten auf die Frage welches Ereignis am meisten geprägt hat: „Der Zusammenhalt und die Unterstützung des gesamten Teams in einer schweren Zeit hat mir gezeigt, wie wertvoll man doch für das Team und für das Unternehmen ist. DANKE DAFÜR!“ Und wenn es dann noch heißt „Dank des Team habe ich Selbstvertrauen gewonnen“ bezogen auf die im Team erlernte Einstellung zu Leben, dann möchte man in dieser Umgebung gerne arbeiten können. Wo auch „Umdenken“ dazu gehört sowie „Toleranz“. Einhergehend mit der Feststellung, dass jeder von den anderen im Team so angenommen wird, wie sie/er ist. „Das bestätigt einen in seiner Person“ und dass „diese Einstellung auf alle und alles überträgt, das kittet auch die Risse und Sprünge im Miteinander wie von selbst.“

Employerbranding bedeutet Einzigartigkeit

Denn natürlich gibt es auch hier Reibereien. Man trägt sie jedoch miteinander aus. „Man muss auch unangenehme Dinge ansprechen, damit Abhilfe geschaffen werden kann“, lautet eine der betreffenden Antworten. In einem anderen Fragebogen wird diese ergänzt: „Gehört zu werden, spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Denn auch die Unterstützung der Geschäftsleitung, die immer ein offenes Ohr hat, zählt zum wichtigsten Teil der Arbeit dazu.“ Die sich bei QUADRO offenbar in einem konstruktiven Arbeitsklima spiegelt. „In guter Teamarbeit, ohne Zickereien.“ Denn „jeder Quadro“ nimmt für sich in Anspruch, morgens gerne zur Arbeit kommen zu wollen.

„QUADRO ist anders“

Das Fazit der Befragung ist die Projektionsfläche für den Anspruch der 2004 gegründeten Werbeagentur. Die Kunden und ihre Produkte als Gesamtheit zu sehen. Individuell und in ihrem Umfeld. Denn es ist so, dass ein traditionell tätiger Landwirt kaum Ambitionen hätte, Sportswear zu designen und als trendy Outfits etablieren zu wollen. Dieses Wissen um tatsächliche Zusammenhänge und das Verständnis dafür ist die Basis der Arbeit von QUADRO („Man geht ja auch nicht in Lackschuhen in den Stall!“ Zitat Ingo Malinowski). Da werden die typischen Merkmale des Produzenten mit denen des Produkts in Zusammenhang gebracht, und schafft es auf diese Weise, die jeweiligen Einzigartigkeiten hervorzuheben. Und damit zu prägen. Als Markenzeichen, das der Konsument sofort mit nur dem einen Produkt in Verbindung bringt. Ganz wichtig dabei: Das Arbeitergebermarketing. Im Kontext mit der heutigen Arbeitsmarktsituation. Sämtlichen Aspekten auf den Grund gehend, individuell natürlich und professionell bis ins Detail – auch das ist eine QUADRO-Profession.

„Einzigartig & Werbung“

Und dass es dabei um die Menschen geht, macht die Werbeagentur selbst einzigartig. 2004 gegründet, bringen nicht wenige, auch große Kunden, sich mit diesem Prinzip in Verbindung. Das „who´s who“ wird Thema einer weiteren Folge sein. Ausführlich. Das Warum hingegen ist schnell erklärt, denn bei QUADRO ist man mit beiden Beinen auf dem Boden. Hat keinen Sinn für Schickimicki-Getue, sondern definiert die gemeinsame Arbeit über Begeisterungsfähigkeit, Kreativität und Verständnis. Über Professionalität, Stringenz, Verlässlichkeit und Logik. Mit Ehrlichkeit, Integrität und der Loyalität zum Kunden, ja natürlich. Und intern zum Team. Dem Kern von QUADRO. Zu dem auch Cordula Richter und Ingo A. Malinowski gehören, die Geschäftsführer. Dazu und zu diesen Mitarbeiter*innen kann man ihnen nur gratulieren. P.S.: Übrigens würden etliche von ihnen mit allen zusammen gerne mal „Laser Tag“ spielen. Wollen wir wetten, dass es umgesetzt wird?

[Quelle:  Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]

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