Dass diese Aussage als Feststellung, aber auch aufmunternd und als Aufforderung verstanden werden kann, das ist Absicht des QUADRO-Teams in Vechta-Langförden. Weil hier, wo Werbung auf eine andere, als die übliche Art gemacht wird, die Realisierung von passendem Marketing auf unkomplizierte Weise stattfindet. Denn bei QUADRO versteht man, die wichtigsten Details schon beim ersten Treffen mit den möglichen Kunden zu erkennen: Sie als Menschen zu sehen, ihre Besonderheiten, ihren individuellen Habitus – und das Produkt. Das sich ebenso einordnen lässt. Denn genau diese Aspekte sind die Parameter für eine erfolgreiche Darstellung in der Öffentlichkeit.

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Das weiß man bei QUADRO und setzt Werbung konsequent in diesem Kontext um: Hier das Objekt und daneben der Hersteller oder vice versa, denn diese Parallele ist immer identisch. So einfach ist das, wenn man diese Analyse beherrscht. Wenn man sich nicht über die Kunden stellt, sondern sie als Partner sieht. Von Anfang an, um sich in der weiteren Zusammenarbeit ergänzen zu können. Das heißt bei QUADRO ohne überflüssigen Aufwand und unsinniges Pipapo beim Thema zu bleiben: „So machen wir das!“ – Aufmerksamkeit für das Unternehmen zu schaffen. Mit Werbung, die so aufschlussreich und spannend ist, wie das Objekt.

Nicht lange fackeln

Da ist es egal, auf welchem Gebiet der Kunde seine Offerte etablieren will: Auf der Produktebene, im Dienstleistungsgewerbe, in der Industrie, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder als Start-up oder, oder – bei QUADRO fackelt man nicht lange, sondern trifft sich mit der potentiellen Kundschaft, lernt sich einander und das Produkt kennen, hört sich die Vorstellungen aufmerksam an, ergänzt sie mit eigenen und dem Machbaren und baut auf diese Weise das Marketingprojekt gemeinsam auf. Einzigartig und ohne irritierendes Beiwerk. Das beginnt mit dem Entwurf des Logos, das als Erkennungsmerkmal des Unternehmens gilt und das sich allein aufgrund seiner Aussagekraft bei jedem Betrachter einprägt. Als seine Bezeichnung, im Sinne des Begriffs.

„Must Have“

In diesem Konsens findet die weitere Gestaltung des Werbekonzepts statt, denn Individualität ist natürlich auch hier die oberste Maxime. Schließlich ergibt sich nur daraus die optimale Darstellung des Objekts. Das kann noch so klein sein, das QUADRO-Team macht ein auffällig ansprechendes und haptisch angenehmes „Must Have“ daraus. Da wird selbst der berühmt-berüchtigte Kugelschreiber bei QUADRO zum coolen Schreibgerät. Das benutzt wird, trotz Pad oder Siri.

Von den Maßen dieses Winzlings bis beispielsweise hin zu denen der neuen Immobilie für den Um- oder Einzug des Unternehmens sind es augenscheinlich eine Unmenge von Quadratmetern. Was für das Team von QUADRO bedeutet, dass sie große Flächen nutzen, um der Sache werbetechnisch gerecht zu werden. Mit Pylonen beispielsweise, mit Fahnen, mit (Tür-) Schildern oder Lichtwerbungen, alles im individuellen Firmen-Design, hervorgehoben von auffälligen Leitsystemen und ergänzt von der Fahrzeugflotte, die im selben Stil ausgestattet ist. So, das ist klar, kann man nicht mehr übersehen werden.

„So machen wir das!“

Entscheidungen müssen während einer Bauphase schnell getroffen werden. Nach kurzer Absprache fällt oft der Satz: „Dann machen wir das so!“

Danke, liebes QUADRO Team sagen Stefan & Andrea Bünger, stolze Inhaber von Bünger Bikes auf der QUADRO-Website.

Zwischen diesen „Ansichten“ und dem des symbolischen Kugelschreibers liegen alle nur möglichen großen und kleinen Flächen, Rundungen, Ecken und Kanten. Das alles sind Details, an denen QUADRO die Aufmerksamkeit auf das zu bewerbende Objekt festmachen kann – wie gesagt, so getan. Allerdings ist damit die Darstellung noch nicht erschöpft. Vielmehr zeigt es sich, dass die Außenwirkung nicht unbedingt allein aufgrund eines Corporate Design funktioniert. Denn so stimmig und schick „verpackt“ wird auch die Belegschaft ihre Identifikation mit der Firma zum Ausdruck bringen wollen. Hier nun kommt Mode ins Spiel, als Corporate Fashion. Arbeitskleidung im Look-a-like. Und zwar ohne uniform zu wirken, sondern vielmehr als Ausdruck des Zusammengehörens, im Stil der Firma.

Corporate Fashion

Wobei es ein Irrtum ist zu glauben, dass eine modische Fashion am Arbeitsplatz die komplexe Identität des Unternehmens darstellt. Denn dazu muss zunächst der Wert des Employer Brandings, der Partnerschaft zwischen allen im Betrieb geschaffen werden. Von den Chefs bis zum Praktikanten. So bedeutend dieser Aspekt ist, so unerlässlich ist seine Umsetzung für die gesunde und damit produktive Basis eines Unternehmens. Dies zu schaffen bedeutet ein gehöriges Stück Arbeit. Woraus sie bestehen muss, ist kein Geheimnis – die einzelnen Schritte aber, die verschiedenen Auffassungen, Beziehungen, Erwartungen und Umsetzungsmöglichkeiten hier zu schildern, würde diesen Rahmen sprengen. Wir werden jedoch im nächsten Beitrag zu QUADRO darauf eingehen. In einem Interview mit Ingo Malinowski, einem der beiden Geschäftsführer von QUADRO (neben Cordula Richter).

Malinowski ist ein ungewöhnlich wahrnehmend denkender Mensch. Bei ihm bedeutet Erkennen gleich (Weiter-)denken, auf psychologischer, wie auch pädagogischer Ebene. Wobei er sehr weit davon entfernt ist, wie ein Lehrer zu wirken. Nicht einmal in seinen Coaching-Seminaren, denn Ingo Malinowski ist und bleibt der bodenständige Partner – einer, dem man gut zuhören kann, weil das was er sagt, einfach ist. Weil einleuchtend und somit einfach umsetzbar.

Wie auch die Einführung einer Corporate Fashion im Unternehmen– wenn man denn klug genug ist, sich auf die Essenzen der Erfahrungen von QUADRO zu verlassen. Denn nichts kann nervenaufreibender sein, als sich mit den Mitarbeitern in Sachen Modegeschmack auseinandersetzen zu müssen. Da kleine und große, dünne und beleibte oder dicke, durchtrainierte oder Couch Potatoe-artige, blonde, braun-, schwarz-, rot, grau-, blau…und so weiter-haarige einschließlich glatzköpfige, schneeweißhell-, sonnenaffine und dunkelhäutige und was es der zu berücksichtigenden äußeren Merkmale sonst noch gibt… Abgesehen davon, dass die Teams sich üblicherweise aus Frauen und Männern zusammensetzen. Und jede(r) ihr/sein bestes Aussehen auch während der Arbeit dargestellt haben will. Das ist nur fair, also überlässt man die Findung des idealen Corporate Designs doch denen, für die es gemacht werden soll.

Shoplösung

So wurde das auf Anraten von Ingo Malinowski auch bei Europas führendem Fotoservice in Oldenburg umgesetzt. Mit dem Mitarbeiter- Shop als Tool bei der Orientierung des Machbaren. Diese genial gestaltete Plattform wurde nach eingehender Beratung mit Jens Mlinarzik aus Vechta von ihm entworfen und konzeptioniert und vom QUADRO-Team final realisiert. Aufgrund dieser Basis ist es ausgeschlossen, dass die Wahl der idealen Corporate Fashion zur Qual wird. Im Gegenteil, da jede(r) Beteiligte ihre/seine individuellen Wünsche zum gemeinsamen Outfit ernst genommen sieht. Die Ausarbeitung der Bestellungen, ihre Umsetzung, plus dem Branding, dem Platzieren des Logos in der gewünschten Art, die Verpackung und Lieferung – natürlich auch bei Nachbestellungen – alles das ist der Job von QUADRO, einschließlich einer selbstverständlich optimalen Qualitätssicherung und dem Betrieb der eigens dafür eingerichteten Website.

„Aus alt mach neu, aber lass den Charakter unberührt!“

Qualität bedeutet Perspektive im Verständnis der QUADRO-Philosophie, die Umsetzung der Erwartungen zu dem möglichst umfassenden Ergebnis. Da kann es gerne auch so sein, dass die Voraussetzungen vor Ort schon im Ansatz geschaffen wurden. Oder dass es heißt „Aus alt mach neu, aber lass den Charakter unberührt!“ Wie das in besonders ansprechender Weise bei The Lübbehusen Malt Distillery in Emstek geschehen ist, einfach und auf den Punkt umgesetzt, wie Jens Lübbehusen die Zusammenarbeit mit QUADRO beschreibt. Da wurde aus einer Betonwand ein unverkennbarer Blickfang aus Holz mit weithin sichtbaren Buchstaben, aus Acryl gefräst.

In der Distillery angekommen, wird der Besucher mittels auffälliger und dennoch bodenständig wirkender Aluschilder zu jedem Schritt der Whisky-Produktion informiert. Das ist ebenso informativ wie unaufdringlich, da nichts von dem Phänomen dieser norddeutschen Whiskyproduktion ablenken soll. All diese Gesichtspunkte plus der bereits vorhandenen Elemente kombinierte QUADRO zu einem Gesamtwerk. Inklusive der bestehenden Lichtwerbung, indem die schon vorhandenen Leuchtkästen abmontiert, neu gebrandet und wieder fachgerecht angebracht wurden. Mit Hilfe von Jens Lübbehusen, der die gesamte Umgestaltung plus Werbeaktion von Anfang an so gelungen fand, dass er Hand anlegte, wo immer es ihm die Zeit erlaubte.

Einfach und auf den Punkt umgesetzt. Danke! So habe ich mir das vorgestellt. Jens Lübbehusen, Inhaber The Lübbehusen Malt Distillery

So einfach lassen Marketing-Ideen sich umsetzen, egal auf welchem Gebiet, wenn man dazu Profis an der Seite hat, die sich als Partner verstehen, in jeder Situation. Einfach machen – mit QUADRO in Vechta-Langförden!

[Quelle: Das Stadtmagazin für Cloppenburg & umzu]

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